Hancock - Pressekonferenz
Am vergangenen Dienstag, 17. Juni 2008, fand im Hotel Ritz-Carlton in Berlin die Pressekonferenz der neuen Action-Komödie "Hancock" statt. Sony Pictures lud hierfür die Hauptdarsteller Will Smith, Charlize Theron und Jason Bateman sowie Regisseur Beter Berg und Produzent Akiva Goldsman an die Spree. Gegen 13.15 Uhr betraten die geladenen Gäste sichtlich gut gelaunt den Saal, allen voran Will Smith, dem sofort ein als Superheld verkleideter Journalist ins Auge fiel, der sein Fett wegbekam. Die erste Frage durfte ein kleiner Junge stellen, der von Smith dazu ermuntert wurde. Der Superstar zeigte sich allgemein als sehr kinderfreundlicher Familienmensch und erzählte, dass seine Frau und er sich jetzt auch im Bildungswesen engagieren wollen und zu diesem Zweck Schulen errichten. Der Hollywoodstar empfindet es zudem als Privileg, dass er soviel Zeit mit seiner Familie verbringen kann, ob am Set während der Dreharbeiten oder bei den Promotion-Touren. "Das größte Problem sind dabei die Kinder, die irgendwann einfach keine Lust mehr haben gemeinsam mit ihren Eltern unterwegs zu sein", so Smith mit einem Lachen.
Auf die Frage, welche Superkräfte sie gerne haben würde antwortete Charlize Theron kurz und trocken: "Ich will euch alle nackt sehen. Will habe ich ja schon gestern Nacht nackt gesehen." Auch die südafrikanische Oscarpreisträgerin war sichtlich zum Scherzen aufgelegt. Smith gab hierzu eine etwas konventionellere Antwort, nämlich das er gerne Gedanken lesen könnte. Dann fiel sein Blick auf eine junge Frau und mit den Worten: "Ich kann deine Gedanken lesen und ich weiß was du willst", stand er auf, ging zu der verdutzten Journalistin und gab ihr einen Kuss auf die Wange – typisch Will Smith. Anschließend beichtete Charlize Theron, dass Essen ihre größte Schwäche sei. Sie plane ihre Reisen sogar rund ums Essen. "Ich schaue mir vor beginn der Reise an, welche Städte wir besuchen und dann mache ich mir eine Liste mit meinen Lieblingsrestaurants, die ich gerne besuchen möchte", so Theron.
Nun trat der bereits angesprochene Journalist in Erscheinung, der sich als Superheld verkleidet hat. "Captain Clipfish" trug ein weißes Outfit mit einem Blitz auf der Brust und ein langes rotes Cape. Er wollte von PR-Berater Jason Bateman wissen, wie er sein Image aufbessern könnte und erhielt darauf von dem Schauspieler eine humorvolle Antwort: "Wie war dein Name, Captain Clipfish? Nun dann solltest du zunächst deinen Blitz gegen einen Fisch eintauschen. Ein Haarstyling würde auch nicht schaden und auch die eine oder andere Operation würde helfen", so Bateman.
Danach wurde es politisch. Auf die Frage was Amerika tun könne, um sein Image in der Welt zu verbessern lautete die einhellige Antwort: Barack Obama. Bateman sagte wörtlich, dass man einfach nur den Dummkopf [damit ist George Bush gemeint] endlich loswerden müsse. Smith skandierte "Go Bama go" und Peter Berg sagte kurz und prägnant "Ich unterstütze Barack Obama". Akiva Goldsman sieht in dem ersten afroamerikanischen Präsidentschaftskandidaten eine große Chance für Amerika.
Kommen wir aber zurück zum Film. Will Smith bedankte sich bei dem großartigen Team, das den Film ermöglichte. Besonders mit Produzent Akiva Goldsman verbindet ihn eine langjährige Freundschaft. "Er hat mir viel über das Filmgeschäft beigebracht und ich bringe ihm dafür bei "schwarz" zu sein". Auch dieser Aussage von Smith folgte ein lautes Lachen.
Charlize Theron lobte in diesem Zusammenhang Regisseur Peter Berg für seine Arbeit: "Er ist ein großartiger Regisseur und man erkennt deutlich seine Handschrift in dem Film". Allerdings beschwerte sich darüber, dass Will Smith sein nacktes Hinterteil zeigen durfte und sie nicht. Aber sie fand es toll, dass sie Smith selbiges im Film versohlen durfte. Sie arbeite sowieso immer sehr gerne mit ihm zusammen, aber diesmal habe es besonders viel Spaß gemacht.
Abschließend wurden die drei Hauptdarsteller noch zu den Fähigkeiten eines Schauspielers befragt. Jason Bateman ist der Meinung, dass ein Schauspieler mit dem Alter immer erfahrener wird. Will Smith empfindet es als eine Art Training: "Ich frage mich stets, was ich tun kann, um noch besser zu werden. Ich schaue mir gerne etwas bei anderen Darstellern ab, zum Beispiel bei dem großen Marlon Brando." Charlize Theron antwortete auf diese Frage, dass alle Schauspieler versuchen gut zu sein, auch wenn das Drehbuch einmal schlecht sein sollte – man habe ja nicht immer die Wahl dabei. Sie denkt, dass es wichtig sei Emotionen zu verkörpern, seine Umwelt zu beobachten und wiederzugeben. Zudem arbeite sie gerne mit Kollegen zusammen, die sie auf die nächst höhere Ebene bringen. Sie brauche diesen Druck, denn dieser helfe ihr dabei besser zu werden.
Damit endete die Pressekonferenz nach einer guten halben Stunde. Im Anschluss gaben Charlize Theron und besonders Will Smith auch noch geduldig Autogramme, bevor sie sich zu den danach anstehenden Interviews in einem anderen Raum des Hotels begaben.
Am Abend fand schließlich unter großem Jubel die Deutschlandpremiere des Films im Sony Center am Potsdamer Platz statt. Wieder einmal Hollywoodglanz pur an der Spree.
Auf die Frage, welche Superkräfte sie gerne haben würde antwortete Charlize Theron kurz und trocken: "Ich will euch alle nackt sehen. Will habe ich ja schon gestern Nacht nackt gesehen." Auch die südafrikanische Oscarpreisträgerin war sichtlich zum Scherzen aufgelegt. Smith gab hierzu eine etwas konventionellere Antwort, nämlich das er gerne Gedanken lesen könnte. Dann fiel sein Blick auf eine junge Frau und mit den Worten: "Ich kann deine Gedanken lesen und ich weiß was du willst", stand er auf, ging zu der verdutzten Journalistin und gab ihr einen Kuss auf die Wange – typisch Will Smith. Anschließend beichtete Charlize Theron, dass Essen ihre größte Schwäche sei. Sie plane ihre Reisen sogar rund ums Essen. "Ich schaue mir vor beginn der Reise an, welche Städte wir besuchen und dann mache ich mir eine Liste mit meinen Lieblingsrestaurants, die ich gerne besuchen möchte", so Theron.
Nun trat der bereits angesprochene Journalist in Erscheinung, der sich als Superheld verkleidet hat. "Captain Clipfish" trug ein weißes Outfit mit einem Blitz auf der Brust und ein langes rotes Cape. Er wollte von PR-Berater Jason Bateman wissen, wie er sein Image aufbessern könnte und erhielt darauf von dem Schauspieler eine humorvolle Antwort: "Wie war dein Name, Captain Clipfish? Nun dann solltest du zunächst deinen Blitz gegen einen Fisch eintauschen. Ein Haarstyling würde auch nicht schaden und auch die eine oder andere Operation würde helfen", so Bateman.
Danach wurde es politisch. Auf die Frage was Amerika tun könne, um sein Image in der Welt zu verbessern lautete die einhellige Antwort: Barack Obama. Bateman sagte wörtlich, dass man einfach nur den Dummkopf [damit ist George Bush gemeint] endlich loswerden müsse. Smith skandierte "Go Bama go" und Peter Berg sagte kurz und prägnant "Ich unterstütze Barack Obama". Akiva Goldsman sieht in dem ersten afroamerikanischen Präsidentschaftskandidaten eine große Chance für Amerika.
Kommen wir aber zurück zum Film. Will Smith bedankte sich bei dem großartigen Team, das den Film ermöglichte. Besonders mit Produzent Akiva Goldsman verbindet ihn eine langjährige Freundschaft. "Er hat mir viel über das Filmgeschäft beigebracht und ich bringe ihm dafür bei "schwarz" zu sein". Auch dieser Aussage von Smith folgte ein lautes Lachen.
Charlize Theron lobte in diesem Zusammenhang Regisseur Peter Berg für seine Arbeit: "Er ist ein großartiger Regisseur und man erkennt deutlich seine Handschrift in dem Film". Allerdings beschwerte sich darüber, dass Will Smith sein nacktes Hinterteil zeigen durfte und sie nicht. Aber sie fand es toll, dass sie Smith selbiges im Film versohlen durfte. Sie arbeite sowieso immer sehr gerne mit ihm zusammen, aber diesmal habe es besonders viel Spaß gemacht.
Abschließend wurden die drei Hauptdarsteller noch zu den Fähigkeiten eines Schauspielers befragt. Jason Bateman ist der Meinung, dass ein Schauspieler mit dem Alter immer erfahrener wird. Will Smith empfindet es als eine Art Training: "Ich frage mich stets, was ich tun kann, um noch besser zu werden. Ich schaue mir gerne etwas bei anderen Darstellern ab, zum Beispiel bei dem großen Marlon Brando." Charlize Theron antwortete auf diese Frage, dass alle Schauspieler versuchen gut zu sein, auch wenn das Drehbuch einmal schlecht sein sollte – man habe ja nicht immer die Wahl dabei. Sie denkt, dass es wichtig sei Emotionen zu verkörpern, seine Umwelt zu beobachten und wiederzugeben. Zudem arbeite sie gerne mit Kollegen zusammen, die sie auf die nächst höhere Ebene bringen. Sie brauche diesen Druck, denn dieser helfe ihr dabei besser zu werden.
Damit endete die Pressekonferenz nach einer guten halben Stunde. Im Anschluss gaben Charlize Theron und besonders Will Smith auch noch geduldig Autogramme, bevor sie sich zu den danach anstehenden Interviews in einem anderen Raum des Hotels begaben.
Am Abend fand schließlich unter großem Jubel die Deutschlandpremiere des Films im Sony Center am Potsdamer Platz statt. Wieder einmal Hollywoodglanz pur an der Spree.

Daniele / 20.06.2008 18:52:05
Der trashige "SUPER" Journalist hatte auch eine Kamera:
http://www.clipfish.de/channel.p...
;-)