Verfasst von Stefan Remmel am 11.11.08 00:06:00 - 4 Kommentare

Terenzi Horror Nights

Leserwertung (8): 6.0 / 6

Zugeorndete Galerien: Terenzi Horror Nights (Sondermotive)

Ein Event im Europa Park

Terenzi Horror Nights 2: Nacht des Grauens


Inhalt:

Die Uhr schlägt 19:30 Uhr, der Park schließt seine Tore und die Besucher strömen aus dem Park. Alle? Nein, ein Bruchteil der Besucher im Europa Park tummeln sich in dem Themenbereich Italien des Europa Parks, um das Grauen der Horror Nights kennen zu lernen. Im Themenbereich Italien lauert es plötzlich von Zombies, Hexen, Terrorclowns und kopflosen Wesen. Rotes Licht und Metal Musik erfüllen die Umgebung und 5 Attraktionen laden den Besucher auf einen Trip ohne Wiederkehr ein.

Kritik:

Marc Terenzi, (Ex-)Ehemann von Sarah Connor und ehemaliges Mitglied der Boyband Natural, hat das Problem in Deutschland erkannt: "Es gibt einfach zu wenig Halloween in Deutschland! Ich möchte den Deutschen gerne das Fest des Grauens näher bringen", sagt er. Und gesagt, getan. Marc Terenzi, seine Lieblingsfilme sind "The Texas Chainsaw Massacre", "Freitag, der 13.", "Nightmare on Elm Street", vereinbarte ein Abkommen mit Roland Mack, dem Chef vom Europa Park. Er bekommt von Ende September bis Anfang November die Möglichkeit, im Europa Park ein neues Event zu starten: die Terenzi Horror Nights. Marc fackelte nicht lang und besorgte Makeup- und Maskenspezialisten aus den USA, stellte mehrere Castings für Darsteller auf die Beine und besorgte genügend Equipment für Kulissen und Kostüme. Das Ergebnis war ein voller Erfolg. Die Terenzi Horror Nights 2007 waren ein völlig neues Erlebnis im Europa Park. Ich nahm mir den Mut und schnappte meine Freundin plus Freunde und besuchte die THN 2007 gleich zwei Mal im Oktober. Ich bin immernoch total begeistert!
Man läuft durch den Themenbereich und wird hinter jeder Ecke von Kreaturen erschreckt und gegebenenfalls sogar gejagt. Das Hells Inn war die Hauptattraktion 2007. Ein Hotel mit ca. 15 Räumen, welches man in einer Gruppe von 10 Personen durchlaufen musste. Man bekam eine nette Story erzählt und wurde immer weiter in diese integriert. Wohl gemerkt, man kam sich vor, als würde man ein Videospiel mit Tutorial durchlaufen. Am Anfang hatte jede Gruppe einen Geisterjäger als Begleitperson, der die Story über das verfluchte Hotel erzählt hatte. Die Story: das Hotel Believes Inn hatte neu aufgemacht und gleich der erste Gast erhängte sich in seinem Zimmer. Der Besitzer entsorgte die Leiche im Fluss, um dem Ruf des Hotels nicht zu schaden. Der Tote kam jedoch zurück ins Hotel und tötete nacheinander die Gäste, darunter „The Sisters“, die Töchter des Besitzers. Die Kreatur, bekannt als „The Guest“, verweilte weiterhin in dem Hotel und das Hotel wurde zum Hells Inn... das zur Story. Nach der Erzählung liefen wir mit dem Geisterjäger von Raum zu Raum und bekamen eine geniale Show geboten. So wurden Spiegel durchsichtig und hintendran meuchelte „The Guest“ arme Opfer oder ein „normaler“ Raum wurde durch Schwarzlicht zum Schlachtraum (überall waren mit Blut Worte wie „Hass“ oder „Ihr werdet alle Sterben!“ an den Wänden geschrieben). Wände wurden lebendig und selbst „The Guest“ wirkte aktiv auf die Gruppe ein und jagte sie durch die restlichen Räume. Aber dazu später mehr.

2008 jetzt die Terenzi Horror Nights 2 "Die Nacht des Grauens". Diesmal wurden 5 Attraktionen angeboten; mit verschiedenen Inhalten und Abläufen. So konnte man sich in „Rosmaries Nightmare“ und „Black Wood Mension“ in eine gemütliche Gondel setzen und sich von Darstellern in einer Geisterbahn erschrecken lassen. In „Carneval of Fear“ oder „The Attic“ ist man durch ein Labyrinth ohne Sicht gelaufen. Ersteres war ein Raum mit Nebel gefüllt und mit vielen bunten Lichtern bestrahlt (mit gruseliger Zirkusmusik), dazu Terrorclowns, die auf die Besucher im Labyrinth gewartet haben. „The Attic“ war einfach nur komplett dunkel. Kein Licht, gar nichts. Man musste sich durch das Labyrinth tasten und die Darsteller warteten nur darauf, dass man sie berührte. Die letzte und größte (Haupt)attraktion war „The Freak Factory“: ein Zelt, das wie eine verlassene Fabrik aufgebaut war. Überall standen verstaubte Kisten, Leichenteile lagen herum und Baugerüste waren aufgebaut. Zombies und versklavte Kreaturen warteten hinter jeder Ecke und die Hauptfigur „The Hunter“ gab den Zuschauern den Rest. Entweder ist er der Gruppe hinterher gerannt oder hat ein „Opfer gemeuchelt“.

Fazit:
Ob Gruselfan oder nicht... jeder, der gerne mal „Horror Feeling“ erleben will und gerne erschreckt wird, ist bei den THN genau richtig. Der Eintritt betrug 2007 15 € und dieses Jahr waren es ca. 16 €. Das Event startete um 19:30 Uhr und endete offiziel um 23 Uhr. Durch ein Kombitickett konnte man auch ganz gemütlich den Tag im Europa Park verbringen und einfach abends in die THN spazieren. Für Essen und Trinken wurde gesorgt. Kleinere Lokale waren im Themenbereich Italien geöffnet und man konnte z.B. Chili Con Carne à la Marc Terenzi genießen oder sich das Spektakel auch einfach vom Lokal heraus gemütlich anschauen. Das „empfohlene“ Alter beträgt 16 Jahre.
Leider sind die THN 2008 am 2. November zu Ende gegangen, allerdings kann man nächstes Jahr mit den THN 3 rechnen, die wieder gewohnt zwischen September und November stattfinden wird (Angaben ohne Gewähr!). Ich werde, so wie im letzten und auch in diesem Jahr, 2009 wieder zwei Mal vor Ort sein und das Spektakel genießen! Für Horrofans einfach ein Muss und ein unvergessliches Erlebnis!

Weitere Informationen:

http://terenzihorrornights.de

Den offiziellen Fanclub findet ihr hier:

http://www.thn-fanclub.de



Hell's Inn - ein Erfahrungsbericht


Es sollte ein Ausflug in ein Hotel werden...
Man versprach uns ungefährliche Geisteraktivitäten...
Doch was uns wirklich erwartete, war alles andere als ungefährlich...
Es war der Anfang eines Horrortrips... der Anfang eines Albtraums... ohne Rückkehr...


20:15 Uhr im Europa Park Rust, Themenbereich Italien. Ein Ausflug in ein stillgelegtes Hotel stand an. Meine damalige Freundin Sabrina, mein Kumpel Timur und ich warteten ungeduldig vor dem Hotel mit sieben anderen Personen. Es sollte eine Erkundungstour durch ein Hotel werden, in dem viele Menschen auf grausame Weise den Tod gefunden haben und seither merkwürdige Dinge vorsich gehen. Berichten zufolge sollen auch die Töchter des Besitzers im Hell's Inn den Tod gefunden haben. Der Besitzer selbst ist seit dem Vorfall spurlos verschwunden.

„Naja es wird schon lustig“, dachte ich mir und unterhielt mich gemütlich mit Timur und Sabrina. Nach etwa zehn Minuten öffneten sich endlich die Türen zum Hotel und wir konnten alle eintreten. Wir fanden uns bald in einem Fahrstuhl wieder, in dem ein „Geisterjäger“ schon auf uns gewartet hat. Er fragte, ob alle drin sind und startete nach einem vorlauten „Jawohl“ von mir den Fahrstuhl. Während wir hoch fuhren, erzählte uns der Geisterjäger von den Vorfällen im Hell's Inn. Der erste Gast des Hotels, Harold Guest, hatte sich in dem Zimmer 1013 wegen Depressionen erhängt. Der Hotelbesitzer hatte Angst um sein Hotel und nahm die Leiche, verpackte Kopf und Körper in Folie und schmiss sie in einen nahegelegenen Fluss. Die Leiche blieb allerdings nicht lange tot. Sie erwachte wieder zum Leben und „The Guest“ kehrte ins Hotel zurück. Seitdem geschahen etliche Morde und das Hotel wurde geschlossen.

Nach Beendigung der Story hielt auch endlich der Fahrstuhl an. Der Geisterjäger öffnete die Tür und wir kamen in den 13. Stock des Hotels. Im Flur waren lauter Geisterjäger damit beschäftigt, den Flur zu sichern und zu untersuchen. Unser persönlicher Geisterjäger hatte durch Funkgerät und Headset ständig Kontakt zu seinen Kollegen, also kann doch gar nichts passieren, dachte ich mir. Wir liefen durch den Flur bis zur dritten Tür, Zimmer 1013. Es war schon ein komisches Gefühl in einen Raum zu gehen, in dem sich jemand erhängt hatte. Der Geisterjäger versicherte uns aber genug Sicherheit und ständigen Kontakt zu den anderen Geisterjägern, die draußen auf uns warteten. Wir betraten also das Zimmer und sahen einen großen Raum mit Tisch und Stuhl. In der Ecke hing ein zerrissenes Seil... „wohl vom Strick“, sagte Timur leise in meine Richtung. Der Geisterjäger untersuchte den Raum und hoffte, uns erste Geisteraktivitäten zeigen zu können. Er platzierte uns in die Mitte des Raumes vor einen großen Spiegel und fing an, mit seinen Instrumenten zu spielen. Zuerst sah es so aus, als würde es ein langweiliger Abend werden, mit viel wissenschaftlichem Kram oder ähnlichem. Der Geisterjäger fuchtelte vor dem Spiegel herum und die Gruppe fing an, sich im Raum umzuschauen. Doch als der Geisterjäger sich mit dem Rücken dem Spiegel zuwandte, wurde der Spiegel transparent und dahinter spielte sich folgendes Szenario ab: ein riesiger Koloss packte eine Frau, die vor lauter Panik gegen den Spiegel schlug, und schlitzte ihr den Hals auf. Die kurzen Schreie der Frau waren nicht zu hören. Der Spiegel beziehungsweise die Wand waren komplett schalldicht. Dieser Koloss trug einen Anzug und statt einer Krawatte, hatte er einen Strick um den Hals. Sein Kopf war vollständig mit Plastiktüten eingepackt. Nur zwei Löcher kennzeichneten die Position der Augen. Die Frau ging zu Boden und verschwand hinter dem Spiegel und als sich der Geisterjäger wegen unseren Schreien umdrehte, war der Spiegel auch schon wieder verspiegelt. Der Geisterjäger ging fragend mit uns in den nächsten Raum. Es war das Kinderzimmer der Schwestern. Ein dunkler Raum, geschmückt mit Spielzeug. Eine Kindermelodie füllte den Raum mit Gänsehaut und das sich bewegende Schaukelpferd erweckte nicht gerade Vertrauen. Der Geisterjäger führte uns zu einem großen Kleiderschrank und wir mussten durch den Kleiderschrank weiter in den nächsten Raum. Während ich darauf achtete, nicht an den Kleidern des Schrankes hängen zu bleiben, drängte Sabrina mich nach vorne, ohne nach hinten zu schauen. Ich befand mich jetzt an erster Stelle der Gruppe. In dem nächsten Raum schien alles normal. Es war ein Himmelbett und ein Tisch zu sehen. Als dann aber das Licht ausging und der Geisterjäger das Schwarzlicht in dem Raum aktivierte, war der Raum alles andere als normal. Blut, überall Blut an den Wänden. Der komplette Raum war mit Blut verschmiert und mit Blut beschrieben. „Ihr werdet alle Sterben“ oder „Hass“ zierte Decke, Boden und Wände. Selbst das Bett blieb nicht verschont. Hier war eine riesige Blutlache zu finden, die noch recht frisch erschien. Wir liefen erfreut in den nächsten Raum, in dem zunächst leider auch alles normal schien: Bett, Tisch, alles genauso wie im letzten Zimmer. Der Geisterjäger versuchte, Kontakt zu seinen Kollegen herzustellen, doch vergebens. Die Verbindung zu den anderen war tot. Der Geisterjäger hielt es für besser umzukehren, doch ein Zombie, der hinter dem Bett hervorschoß, versperrte uns den Weg und jagte uns in den nächsten Raum. Wir waren in der Lounge!

Scheinbar hatten wir das Hotel zu Beginn durch einen Hintereingang betreten. Rezeption, Telefon, ein Safe und eine Treppe, die zu anderen Türen führte, zierten den Raum. Dieser komische Kleiderschrank musste uns, wie auch immer, ins Erdgeschoss befördert haben. Naja, keine Zeit darüber nachzudenken... das Licht erlosch und der Geisterjäger ging die Treppe hoch und an den Türen vorbei zum Sicherungskasten. Er schaffte es sogar, wieder Licht zu machen. Er jubelte förmlich: „Wir haben wieder Licht!“. Doch die Freude hielt nicht lang, das Licht war vielleicht zwei Sekunden wieder an, schon sprang hinter dem Geisterjäger die Tür auf: The Guest! Er schlug die Tür auf und stand plötzlich hinter dem Geisterjäger. Er schnappte ihn sich und riss den Geisterjäger mit in den Raum. Da standen wir, zurückgelassen und hilflos. Was sollten wir nun tun? Hinterher? Das Telefon funktionierte nicht, Hilfe holen war also nicht möglich. Überraschend öffnete sich dann eine Tür und ein blutüberströmter Mann erschien im Raum. Er flehte uns an, mit ihm zu gehen und ihm zu folgen. Er sei der Besitzer (!) und kenne den Ausgang. Im nächsten Raum angekommen, erzählte er uns von dem Absturz des Hotels und deren Todesopfer. Seine Rede wurde von Lichtschwankungen unterbrochen. Er bekam plötzlich Panik und rief nur noch: „Sie kommen und holen mich, ich habe das nicht gewollt!!!“ Das Licht im Raum wurde dunkler und ein Fernseher in der oberen Ecke des Raums schaltete sich ein. Wie immer stand ich direkt als erster vor dem Fernseher und schaute nach oben. Die Töchter des Besitzers, auch als „The Sisters“ bekannt, erschienen auf dem Bildschirm. Sie trugen beide ein weißes Nachthemd und ihre schwarzen Haare bedeckten ihre Gesichter. Sie bewegten sich mit abgehackten Bewegungen à la The Ring oder The Grudge auf den Bildschirm zu. Der Fernseher schien alt zu sein und ging während ihren Bewegungen mehrfach aus. So waren die Schwestern nach einem Ausfall immer etwas näher am Bildschirm als zuvor. Als sie direkt vor dem Bildschirm standen und man nur noch ihre Augen sah, ging der Fernseher und das Licht im Raum komplett aus. Stille... dann ging das Licht glücklicherweise wieder an. Doch was ich im ersten Moment nicht erkannte, die Schwestern standen plötzlich direkt vor mir. Ihr Gesicht nach unten gerichtet und bedeckt mit Haaren. Sie fingen an zu zucken und begannen, nach mir zu greifen. Die komplette Gruppe ergriff die Flucht und wir kamen in den nächsten Raum: eine Bücherei. Doch blieben wir hier nicht lange. Gespenster kletterten aus den Büchern und Zombies liefen auf uns zu. Ich konnte gar nicht alles erblicken, schon waren wir in einem Flur angelangt. Hinter uns fiel die Tür zu und vor uns war ein langer, schmaler Gang mit rötlicher Beleuchtung, die uns mitten ins Gesicht schien. Ich durfte wieder vor laufen, nachdem jeder mich nach vorne geschubst hatte. Schön oder? Ich hatte noch keine vier Schritte gemacht, da bog am Ende des Gangs ein riesiger Koloss um die Ecke: The Guest! Er stand uns beziehungsweise mir gegenüber in einer Entfernung von vielleicht sieben Metern. Er starrte uns an und schnaufte laut durch seine Plastiktüte, die er immer noch um den Kopf trug. Noch ehe ich agieren konnte, ertönte donnernde Musik und „The Guest“ rannte auf mich zu. Ich dachte nur: „Nein!“. Und es kam noch besser, denn auf der Hälfte des Weges ging die rötliche Beleuchtung aus und der Gang war komplett dunkel. In diesem Moment bekam ich solche Panik, da der Riese mir gleich ins Gesicht springen würde. Aber es kam anders. Das Licht ging wieder an und der Riese war verschwunden. Voller Adrenalin ging ich ganz langsam den Gang entlang. Die Gruppe hinter mir versprach mir Rückendeckung und folgte mir in zwei Metern Entfernung. Nach etlichen Kurven kamen wir dann in die Küche, in der „The Guest“ schon wieder auf uns wartete. Er hatte einen Menschen an einen elektrischen Stuhl gebunden und diesen aktiviert. Vor uns wurde ein Mensch lebendig gegrillt. Wir liefen schnellstmöglich vorbei, um zu entkommen, doch der Koloss bemerkte uns und schnappte sich die Letzte aus der Gruppe! Er band sie an den Küchentisch und wollte ihr mit einem Beil den Kopf abschlagen. Ob er es wirklich tat, erkannte ich nicht, da mich die Gruppe in den Kühlschrank drückte, der voller Leichenteile und Köpfe war. Wir liefen durch diesen begehbaren Kühlschrank und kamen in den Vorhof des Hotels... quasi ein Gang, der nach draußen geöffnet, aber mit einem Zaun abgesperrt war. Hinter dem Zaun befanden sich 5 bis 7 Zombies, die einen Menschen fraßen. Wir dachten, wir wären sicher, doch der Schein trügte wieder einmal. Hinter uns öffnete sich eine versteckte Tür und es strömte Nebel heraus. Wenn es wenigstens nur Nebel gewesen wäre, nein ein riesiger Zombie mit Kettensäge sprang hinterher und jagte uns am Zaun vorbei. Zu allem Überfluss öffnete sich der Zaun und die Zombies kamen grinsend auf uns zu. Wir rannten (wir rannten wirklich) zur nächsten Tür und siehe da, wir waren frei. Wir befanden uns vor dem Hotel und hinter uns ging die Tür langsam wieder zu. Ein Zombie schloss sie hinter uns... und ein letzter Blick des Zombies sagte uns: "wir sehen uns wieder"!

Stefan Remmel (Feuerfrucht)

Jetzt kommentieren? / 4 Kommentare

  1. mye

    mye / 12.11.2008 08:29:47

    mann, das klingt echt so genial, wäre so gern dabei gewesen, vor allem das hell's in hat es mir ja angetan... klasse bericht :)


  2. Jigsaw

    Jigsaw / 12.11.2008 09:26:59

    Ja schöner Bericht,muß ja echt ne heiße Party gewesen sein.


  3. siBBe

    siBBe / 12.11.2008 12:16:04

    Klingt gut lohnt sich wohl mal hinzugehen. Schöner Bericht


  4. BlackMetalHead

    BlackMetalHead / 12.11.2008 17:57:22

    gefällt mir was ich lese, muss ich wohl auch ma hin.... über den terenzi kann man ja denken was man will aber wenn der sowas auf die beine stellt, geniaaal .......die bilder sind echt cool die masken und so sehn richtig klasse aus zum teil, also den clown find ich schon super.... also ich hätt bock aufn treffen mit THE GUEST yeah :D



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