Jurassic Park IV - Erste Details
Wem Jurassic Park und eventuell einer der Nachfolgefilme gefallen hat, sollte diese Nachricht besser nicht lesen.
Laut den Kollegen von Bloody-Disgusting gibt es nämlich erste Story Details zum vierten Dino-Abenteuer "Jurassic Park IV". Demnach hat Universal Pictures mit dem Casting begonnen, um noch dieses Jahr mit den Dreharbeiten auf Kauai, Hawaii zu beginnen. Laura Dern, spielte bereits im ersten und dritten Teil die Paläobotanikerin Dr. Ellie Sattler, wird wieder eine größere Rolle spielen. Dagegen ist Dr. Grand (ebenfalls Teil 1 und 3), Sam Neill, nicht dabei.
So weit, so gut, aber jetzt kommt die Handlung:
Die Regierung soll die Dinos abgerichtet haben, damit diese Waffen tragen und auch in Kampfeinsätzen benutzen werden.
Wenn das mal nicht nach absolutem Trash klingt.
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cross / 22.07.2008 04:01:39
Oh weh ... !
Kann mir aber irgendwie nicht vorstellen, daß eine solche Schauspielerin in so einem beknackten Film mitspielen würde.
Wenn das wirklich so sein sollte, dann würde der vierte teil ja die ganzen Vorgänger ins absolut Lächerliche ziehen.
Ok, Jurassic Park-Fans, fangt schonmal an zu beten, daß dem nicht so wird !!!
EdomEhceped / 07.08.2008 00:47:12
Der erste Film ging ja noch, obwohl er gegenüber der Romanvorlage recht langweilig war; aber für Jurassic Park II und III hätten die Verantwortlichen geköpft werden müssen.
Es gibt ja viele Beispiele dafür, wie anspruchsvolle und spannende Romane durch geistig einfach gestrickte und langweilige Filme ersetzt werden, aber im Fall von Jurassic Park ist dies gigantisch.
Schon der erste Film war komplett anders wie der Roman; doch bei der Fortsetzung des Films waren die Unterschiede zum Roman so groß, dass man als Zuschauer (und Leser der Romane) niemals auf die Idee gekommen wäre, dass hier ein Zusammenhang erkennbar sein soll.
In Jurassic Park hat man es ja mit einem Massenauflauf an Menschen zu tun und zum Schluss kommt der Godzilla-Run. Im Roman sind die Protagonisten isoliert, einsam und verloren; es gibt eine logische Ursache, warum Malcolm wieder zurück muss, weil der fanatische Paläontologe, der von Industrie-Spionen beschattet wird, sich vor lauter Hype in die Gerüchte-Küche begibt und Licht in einen verheimlichten Skandal bringen will; recherchiert und sich dann aus paläontologischem Interesse aufmacht und Malcolm keinen Kontakt mehr aufnehmen kann zu Levine, dem Paläontologen, und in seinem Buch widermals spionieren muss, wo sich dieser befinden kann und dann eine Expedition ausrüsten lässt, weil sieben Inseln vor Costa Rica in Frage kommen, die es in der Realität auch tatsächlich gibt...
Mein Freund ging nach 50 Minuten raus: "Den Spielberg sollte man echt hinrichten lassen! Der Film ist ja echt ekelhaft primitiv! Ich kann mir diesen Mist echt nicht mehr zumuten!"; ich sah mir den Film noch zu Ende an, obwohl ich den echt plump, langweilig und primitiv fand. Spielberg lässt schnell und billig Charaktere abmurksen, zu denen die Zuschauer kein persönliches Verhältnis aufbauen können und somit ist es egal, wer da ums Leben kommt und wer überlebt. In den Romanen hat man es mit facettenreichen Charakteren zu tun und alleine die Möglichkeit, dass diese im nächsten Moment ums Leben kommen könnten, treibt die Spannung hoch. Im Film sterben Menschen innerhalb von Sekunden; im Roman sind es 50 Seiten von Thrill, ohne das jemand ums Leben kommt. Was ist denn auch so spannend daran, wenn man nicht mehr mitfiebern kann und seine Hoffnung daran setzt, dass diese und jene Person überlebt???