In Memory of Myself hinterlässt wohl keinen bleibenden Eindruck
Den Anfang machte am vierten Tag der Berlinale um 16.30 Uhr der italienische Wettbewerbsbeitrag "In memoria di me" (In Memory of Myself). Darin geht es um einen Mann der aus einer Lebenskrise heraus die Entscheidung trifft ins Kloster zu gehen. Dort erwarten ihn jedoch nicht nur Gebete, Rituale und Lektürestunden, sondern auch ein Netz aus Intrigen.
Zur Vorstellung dieses Filmes kamen der Regisseur Saverio Costanzo und die Darsteller Christo Jivkov, Filippo Timi, Marco Baliani, André Hennicke und Fausto Russo Alesi. Bei schmuddeligem Wetter in Berlin erfreute sich die Premiere des Films allerdings leider nur vergleichsweise wenig Publikumsanteilnahme.
Jetzt kommentieren? / 0 Kommentare
Akteulle Nachrichten
-
Kein Edge of Darkness für Robert De Niro
-
Denzel Washington in Book of Eli
-
Guillermo del Toro ausgebucht bis 2017
-
Neuer Ghostbusters Film kommt in die Gänge
-
Unglaubliche Szene... anschauen!!
-
The Dark Tower: sieben Bücher, sieben Filme?
-
Ghost Rider 2 kommt... sagt Cage
-
Internationaler Max Payne Trailer
-
Aaron Eckhart über seine Rolle als Two-Face in weiteren Batman Nachfolgern
-
Superman-Relaunch: Mark Millar wird konkret
