mye am 27.04.06 10:35:44 - 0 Kommentare

Sequel-Alarm: erneut zu den Hügeln der blutigen Augen

Wie Fangoria berichtet steht schon jetzt fest, dass es einen zweiten Teil zum erst kürzlich in Deutschland angelaufenen Remake von The Hills Have Eyes (1977) geben wird. Fox hat sich wohl mit Wes Craven in Verbindung gesetzt, der nun das Script mit seinem Sohn schreibt.

Craven: "We want to continue the story of the miners. This time, a group of National Guard screw-ups come face to face with the mutants on their last day of training in the desert. We will take the audience underground as well. The studio, Fox Searchlight, wants the sequel out a year to the day after the last one, so we have to deliver our script in a matter of weeks" - also, diesmal wird der Zuschauer tiefer in die Minen geschickt. Ein Trupp der Nationalgarde schließt seine Ausbildung in der Wüste ab und trifft dann auf die Mutanten. Fox will das Sequel exakt ein Jahr nach Start des ersten Teils rausbringen, was bedeutet, dass man das Drehbuch jetzt innerhalb von wenigen Wochen fertig stellen muss (allerdings hat Craven darin Erfahrung, das Script zu Last House on the Left hat er in drei Tagen verfasst).

Nun, hört sich ein wenig nach der Atmosphäre aus The Descent an. Da hat das allerdings richtig gut funktioniert. Mal schauen, was das Hills-Sequel dann aus dem Potenzial macht, fest steht aber, dass der erste Teil einer der besten Horrorfilme der letzten Kinozeit ist. Übrigens: der Regisseur steht noch nicht fest. Alexandre Aja ist zwar im Gespräch (und meiner Ansicht nach dürfte auch kein anderer in Frage kommen), aber Craven favorisiert wohl einen anderen - Michael J. Bassett, dessen Filme Wilderness und Deathwatch dem Filmemacher (Craven) sehr gut gefallen haben sollen; außerdem arbeitet Aja an einem anderen Projekt: “We’re talking with Michael J. Bassett, now that Alexandre is busy on another project [The Waiting, Anm. des Autors].


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