SERF am 09.01.06 10:17:51 - 1 Kommentare

Bourne, Indy 4 und Jurassic Park 4 Updates

Relevante Personen: Frank Marshall

Laut Comingsoon hat Frank Marshall, Regisseur von "Eight Below", IESB.net ein Update von "The Bourne Ultimatum", "Indiana Jones 4" und "Jurassic Park 4" (die er produzieren wird) gegeben. Er sagte, daß die Dreharbeiten zum dritten Teil der "Bourne"-Reihe am 1. August beginnen sollen. Er fügte hinzu, daß der Film nichts mit dem Buch gemeinsam haben wird, nur der Titel ist gleich. Vielleicht wird es zwischen Julia Stiles und Matt Damons Chrakteren eine Beziehung geben.

Er fügte hinzu, daß "Indy 4" direkt nach "The Bourne Ultimatum" in Angriff genommen wird. Die Entwicklung des Stoffes schreitet wohl immer weiter voran und alle sind über das, was sie momentan gelesen haben, sehr glücklich. Nach "Indy 4" wird er dann "Jurassic Park 4" realisieren. An Sequels oder Remakes von "Gremlins" wird nicht mehr gearbeitet. Einen vierte Teil von "Zurück in die Zukunft" wird es nicht geben.

Nun ja, "Die Bourne Identität" war schon nett, "Die Bourne Verschwörung" war ehrlich gesagt nur cool, weil der Film zum Teil in Berlin spielte. Müssen wir halt mal abwarten, wie der dritte Teil werden wird. Auf "Indy 4" freuen wir uns sicherlich alle, jedoch ist es mehr als fraglich, ob man "Jurassic Park" fortsetzen sollte. Man hätte damals den ersten und genialsten Teil so stehen lassen sollen. Die Nachfolgenden Teile waren völlig unnötig.


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  1. Avatar_50

    EdomEhceped / 07.08.2008 00:50:05

    Der erste Film ging ja noch, obwohl er gegenüber der Romanvorlage recht langweilig war; aber für Jurassic Park II und III hätten die Verantwortlichen geköpft werden müssen.

    Es gibt ja viele Beispiele dafür, wie anspruchsvolle und spannende Romane durch geistig einfach gestrickte und langweilige Filme ersetzt werden, aber im Fall von Jurassic Park ist dies gigantisch.

    Schon der erste Film war komplett anders wie der Roman; doch bei der Fortsetzung des Films waren die Unterschiede zum Roman so groß, dass man als Zuschauer (und Leser der Romane) niemals auf die Idee gekommen wäre, dass hier ein Zusammenhang erkennbar sein soll.

    In Jurassic Park hat man es ja mit einem Massenauflauf an Menschen zu tun und zum Schluss kommt der Godzilla-Run. Im Roman sind die Protagonisten isoliert, einsam und verloren; es gibt eine logische Ursache, warum Malcolm wieder zurück muss, weil der fanatische Paläontologe, der von Industrie-Spionen beschattet wird, sich vor lauter Hype in die Gerüchte-Küche begibt und Licht in einen verheimlichten Skandal bringen will; recherchiert und sich dann aus paläontologischem Interesse aufmacht und Malcolm keinen Kontakt mehr aufnehmen kann zu Levine, dem Paläontologen, und in seinem Buch widermals spionieren muss, wo sich dieser befinden kann und dann eine Expedition ausrüsten lässt, weil sieben Inseln vor Costa Rica in Frage kommen, die es in der Realität auch tatsächlich gibt...

    Mein Freund ging nach 50 Minuten raus: "Den Spielberg sollte man echt hinrichten lassen! Der Film ist ja echt ekelhaft primitiv! Ich kann mir diesen Mist echt nicht mehr zumuten!"; ich sah mir den Film noch zu Ende an, obwohl ich den echt plump, langweilig und primitiv fand. Spielberg lässt schnell und billig Charaktere abmurksen, zu denen die Zuschauer kein persönliches Verhältnis aufbauen können und somit ist es egal, wer da ums Leben kommt und wer überlebt. In den Romanen hat man es mit facettenreichen Charakteren zu tun und alleine die Möglichkeit, dass diese im nächsten Moment ums Leben kommen könnten, treibt die Spannung hoch. Im Film sterben Menschen innerhalb von Sekunden; im Roman sind es 50 Seiten von Thrill, ohne das jemand ums Leben kommt. Was ist denn auch so spannend daran, wenn man nicht mehr mitfiebern kann und seine Hoffnung daran setzt, dass diese und jene Person überlebt???



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