Riddick - Chroniken eines Kriegers
The Chronicles of Riddick
Inhalt
Das Universum wird von einer unheimlichen Macht bedroht und nur ein Mann ist in der Lage sie zu stoppen – Riddick…Die Necromonger, eine schier unbesiegbare Armee, ziehen von Planet zu Planet und unterjochen die Bewohner - wer nicht zu ihrem Glauben konvertiert wird aus dem Weg geräumt. Unter der Führung des Lord Marshall (Colm Feore) wird nach und nach jeder Planet auf dem Weg zu ihrem Ziel, dem UnderVerse, ihrem geheiligten Land, zerstört. Ihr nächstes Ziel: Helion Prime.
Aereon (Judi Dench), eine Abgesandte der Rasse der Elementals, versucht die Obrigkeit von Helion Prime vor der nahenden Bedrohung zu warnen. Der Imam (Keith David) berichtet ihr von einem Mann, der in der Lage ist, sich den Necromonger entgegen zu stellen. Es ist kein gewöhnlicher Mann, es ist ein gefährlicher und unberechenbarer Mann, es ist ein eiskalter Killer, es ist Richard B. Riddick (Vin Diesel). Um ihn ausfindig zu machen, wird ein hohes Kopfgeld auf ihn ausgesetzt.
Schauplatz UV System, Planet 6 nahezu unbewohnt: Der , ein unwirtlicher Eisplanet Kopfgeldjäger Toombs (Nick Chinlund) ist mal wieder auf der Jagd nach einem flüchtigen Straftäter, um eine satte Belohnung zu ergattern, doch diesmal hat er sich den Falschen ausgesucht, denn Riddick dreht den Spieß kurzerhand um und macht sich mit Toombs’ Raumschiff auf den Weg nach Helion Prime, dem Ursprung des hohen Kopfgelds. Dort erfährt er von der Bedrohung durch die Necromonger von seiner Bestimmung sie zu stoppen und von seiner ursprünglichen Identität.
Aber auch innerhalb der Necromonger gibt es Machtkämpfe: Der Krieger Vaako (Karl Urban) strebt angetrieben von seiner Frau Dame Vaako (Thandie Newton) nach der Macht des Lord Marshall…
Kritik
Um es gleich vorab zu sagen, der Film hat eine Vorgeschichte, die teilweise aufgegriffen wird, denn "Riddick" ist das Sequel zur 2000er Low-Budget Produktion "Pitch Black", die ein Überraschungserfolg war. Vin Diesel ("The Pacifier") schlüpft erneut in die Rolle die ihn einst zum Star machte, die des Richard B. Riddick nach der Story von , der wortkarge durch und durch coole Antiheld mit den speziellen Augen, der lieber Taten statt Worte sprechen lässt. Der Film setzt fünf Jahre"Pitch Black" ein und Riddick hat auf der Flucht vor seinen Häschern die Einöde als Zuflucht gewählt. Nur ein Mann wusste wo er sich hinbegeben wollte und er muss ihn nun Verraten, um die Menschheit vor dem Untergang zu bewahren, denn wieder eineinmal ist Riddick ihre einzige und letzte Hoffnung. Vin Diesel scheint viel an der Rolle des Riddick zu liegen, denn er hat sich nicht nur für das Sequel erneut als Hauptdarsteller verpflichten lassen, sondern er ist diesmal auch einer der Producer des Films. Außerdem war es sein perönlicher Wunsch, dass Judi Dench die Rolle der Aereon übernimmt, da er schon lange ein Fan ihrer Arbeit ist.Neben Diesel spielen einige andere namhafte Schauspieler in dem Film mit, unter anderem Karl Urban, der den Eomer in "Der Herr der Ringe" (The Lord Of The Rings) verkörpert hat, Thandie Newton, bekannt als schöne Diebin aus "Mission: Impossible 2" und auch die bereits erwähnte Judi Dench, die wohl die größte Bekanntheit durch ihre Rolle als "M" in den James Bond Filmen erlangt hat. Weitere Rollen werden von Nick Chinlund und Colm Feore besetzt.
Die Regie übernahm, wie schon bei "Pitch Black", erneut David Twohy, der zunächst erfolgreich als Writer gearbeitet hat. Er zeichnete beispielsweise verantwortlich für das Screenplay zu "Auf der Flucht" (The Fugitive), "Waterworld" oder auch "Die Akte Jane" (G.I. Jane).
Der sehr gut gelungene ausdrucksstarke Score wurde von Graeme Revell ("The Siege") komponiert. Er weißt ein immer wiederkehrendes Theme auf das häufig die Actionsequenzen untermalt und diese dynamisch unterstützt und vorantreibt.
Diesel arbeitet zur Zeit an einem weiteren Sequel zu "The Chronicles of Riddick" (News)
Fazit: "Riddick" kann mit einigen guten Actionsequenzen aufwarten und die Special Effects sind auch nicht zu verachten – alles in allem würde ich sagen ein guter Genre Film, der für Sci-Fi-Liebhaber zum Pflichtprogramm gehören sollte, für Vin Diesel Fans sowieso – der wieder einmal als cooler druchgestylter Antiheld in einer Paraderolle zu sehen ist. Es ist jedoch empfehlenswert sich zunächst "Pitch Black" anzusehen, damit man die Vorgeschichte von "Riddick" kennt und leichter in die eigentliche Story des Films einsteigen kann.
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Regisseur
Schauspieler
Vin Diesel, Colm Feore, Thandie Newton, Judi Dench, Karl Urban, Alexa Davalos, Linus Roache, Yorick van Wageningen, Nick Chinlund, Keith David, Mark Gibbon



Veremar / 31.12.2007 19:08:49
Wie gesagt, man muss erst "Pitch Black" sehen um alles zu verstehen. Ich fand beide Filme gut, an diesem 2 Teil störte mich nur, dass die Geschichte am Ende so extrem offen bleibt. Dennoch: coole Story, viel Action und gute Effekte!
5 Sternen
ThorriZ / 01.01.2008 13:38:16
na wer weiss, vielleicht gibt es ja noch nen dritten teil. ich meine mich daran erinnern zu können, dass die ganze geschichte ursprünglich mal als trilogie angelegt war, aber dazu gehört ja dann auch immer der nötige erfolg...
4 Sternen
Kaspian / 01.01.2008 17:42:16
Glaub du meinst den mießen Zeichentrickfilm wo da gibt....Mir hat scho Riddick nich gefallen...
nicht bewertet
eddy / 07.01.2008 19:11:29
Unglaublicher Film.Bin absolut kein Vin Diesel Fan,aber hier
einmalig!!
5 Sternen
Veremar / 09.01.2008 19:42:57
Ganz deiner Meinung eddy, find Vin Diesel ansonsten eher unterdurchschnittlich, in dieser Rolle und diesem Film aber ganz gut!
5 Sternen
Feuerfrucht / 09.01.2008 21:13:41
Ja die Teile waren recht unterhalsam. So muss ein Actionfilm aussehen, auch wenn Win Diesel wieder als übertriebener Held dagestellt wird. Na bin eh net so der diesel fan und er hat mir bisher auch nur in The Fast and the Furios gefallen. ^^
Aber für einfach mal abschalten und genießen, langt der Film alle mal!!
6 Sternen
Jigsaw / 06.04.2008 11:45:30
Ich weiß echt net warum der Film im großen und ganzen so schlecht angekommen ist.Ist doch bombastisches Popcornkino und mal ehrlich ist Vin Diesel als ultracooler Badgay nicht hundert mal besser als Der Babynator!
5 Sternen