Der Letzte Zug
Inhalt
Bewegender Film über Momente der Hoffnung, der Verzweiflung, aber auch des WiderstandesKriegsjahr 1943. Die Nazis wollen Berlin endgültig „judenrein“ machen. Über 70.000 Juden wurden schon aus der Hauptstadt deportiert. Im April rollt von Gleis 17 im Bahnhof Grunewald ein Zug mit 688 Juden – zusammengepfercht in Viehwaggons – Richtung Auschwitz. Ob jung oder alt, Akademiker, Künstler oder Boxer, das spielt hier keine Rolle mehr. Die Reise in den Tod dauert sechs Tage. Ein Kampf gegen unerträgliche Hitze, Durst und Hunger beginnt. In ihrer großen Verzweiflung versuchen einige aus der rollenden Gefängnishölle auszubrechen, darunter auch das Ehepaar Henry (Gedeon Burkhard) und Lea Neumann (Lale Yavas) sowie die junge Ruth Zilberman (Sibel Kekilli). Doch die Zeit drängt - und Auschwitz rückt immer näher…



Veremar / 07.02.2008 18:39:26
Tja, dunkel und traurig wie alle Filme über die Thematik. Gut gemacht und einige überzeugende Schauspieler. Das besondere: die ganze Handlung (ausser Rückblenden) spielt im Zug.
4 Sternen
NORA / 24.08.2008 00:11:07
NORA
Finde es sehr schade das der Film "Der Letzte ZUg" als Kinofilm angelaufen ist und nicht für das Fernsehen gedreht worden ist. Dadurch ist der Film (zu Unrecht) für das breite Publikum im wahrsten sinne des Wortes untergegangen. Habe mir den Film leider bisher nicht ansehen können (soll in diesem unserem Zeitalter vokommen das es noch Menschen gibt, die keinen DVD-Player besitzen),und VHS-Cassetten sind leider Out.
Woher ich dennoch weiß das der Film TOP ist, liegt daran das ich das Buch zum Film gelesen habe, was mir schon eine Gänsehaut nach der anderen geliefert hat. Hoffentlich wird der Film mal im TV gezeigt, da ich fest davon überzeugt bin, das er dann die Aufmerksamkeit bekommt die ihm Gebührt. Für mich persönlich hat der Film mindstens einen Bambi verdient (Okay, Können auch ein paar mehr sein).
nicht bewertet