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    <excerpt>Inspiriert vom legend&amp;auml;ren Universal-Klassiker &amp;bdquo;Der Wolfsmensch&amp;quot; bringt Actionspezialist Joe Johnston den Horrormythos in neuem d&amp;uuml;sterem Glanz auf die Leinwand. </excerpt>
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    <source>Universal Pictures International Germany GmbH</source>
    <text>Um bei der Suche nach seinem vermissten Bruder zu helfen, kehrt &lt;strong&gt;Lawrence Talbot&lt;/strong&gt; (&lt;i&gt;Benicio Del Toro&lt;/i&gt;) in seine Heimat Blackmoor im viktorianischen England zur&amp;uuml;ck, wo eine mysteri&amp;ouml;se Serie blutiger Todesf&amp;auml;lle die Menschen in Atem h&amp;auml;lt. Es kommt zum Wiedersehen mit seinem von ihm entfremdeten Vater &lt;strong&gt;John&lt;/strong&gt; (&lt;i&gt;Anthony Hopkins&lt;/i&gt;). Zusammen mit der Verlobten seines Bruders &lt;strong&gt;Gwen Conliffe&lt;/strong&gt; (&lt;i&gt;Emily Blunt&lt;/i&gt;) begibt sich Talbot auf eine Spurensuche, die ihn tief in seine eigene, l&amp;auml;ngst verdr&amp;auml;ngte Vergangenheit f&amp;uuml;hrt. Doch nachdem er selbst von der Bestie gebissen wird, muss er am eigenen Leibe erfahren, dass die Ger&amp;uuml;chte von einem uralten Fluch, der einen Menschen bei Vollmond in ein m&amp;ouml;rderisches Wolfswesen verwandelt, blutige Realit&amp;auml;t sind. Um dem Morden ein Ende zu bereiten und seine neue Liebe zu retten, muss er die teufl ische Kreatur in den W&amp;auml;ldern Blackmoors jagen und sich dem wilden Biest stellen, das in ihm selbst lauert. </text>
    <title>Wolfman (The Wolfman)</title>
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    <excerpt>Die umjubelten Hughes-Br&amp;uuml;der entf&amp;uuml;hren in eine d&amp;uuml;stere Zukunftswelt, die zugleich wie eine archaische Vergangenheit anmutet und Ur&amp;auml;ngste weckt. Virtuos und visuell &amp;uuml;beraus innovativ vermischen sie verschiedene Kinogenres zu einer bedrohlichen Zukunftsvision.</excerpt>
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    <release-date type="date">2010-02-18</release-date>
    <review>Freunde des Endzeit-Szenarios d&amp;uuml;rfen sich dieses Jahr gleich auf zwei Filme freuen. Bevor die Cormac McCarthy Romanverfilmung &amp;quot;&lt;strong&gt;The Road&lt;/strong&gt;&amp;quot; endlich bei uns startet, bekommt das deutsche Publikum zun&amp;auml;chst einmal &amp;quot;&lt;strong&gt;The Book of Eli&lt;/strong&gt;&amp;quot; zu sehen. Die &lt;strong&gt;Hughes&lt;/strong&gt;-Br&amp;uuml;der (&amp;quot;Menace II Society&amp;quot;), Albert und Allen, nahmen sich dieser Aufgabe an und pr&amp;auml;sentieren ihren ersten Film nach stolzen 9 Jahren (&amp;quot;From Hell&amp;quot;). Denzel Washington spielt darin nicht nur die Hauptrolle, sondern stand den beiden Regisseuren zudem noch als Produzent zur Seite.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was zun&amp;auml;chst einmal auff&amp;auml;llt ist der wundersch&amp;ouml;ne Look des Films, der einfach zu begeistern wei&amp;szlig;. Die postapokalyptische Welt sieht beeindruckend aus, &amp;uuml;ber den gefilmten Szenen wurde dabei ein Graufilter gelegt, der die ganze Szenerie noch realistischer in ihrem ausgestorbenen Zustand wirken l&amp;auml;sst. Das ist aber noch lange nicht alles, man hat beinahe das Gef&amp;uuml;hl, die Hughes-Br&amp;uuml;der k&amp;auml;men aus der Werbe- oder Musikvideoindustrie. Denn die Bilder, die sie dabei einfangen, erstaunen nicht selten. &amp;Uuml;ber Eli fliegen die Wolgen schon Mal im Zeitraffer davon, das Geschehen spielt sich des &amp;ouml;fteren in Zeitlupe ab, Asche regnet vom Himmel oder man erfreut sich am gelungenen Setdesign. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So sch&amp;ouml;n der Film auch anzuschauen ist, leider befindet sich darunter nicht viel. Wie der Titel schon verr&amp;auml;t, geht es in der Geschichte um ein Buch, das Eli mit seinem Leben besch&amp;uuml;tzt und zur Westk&amp;uuml;ste bringen muss, denn es kann die Geschichte der Menschheit ver&amp;auml;ndern. Um welches Buch es sich dabei handelt soll an dieser Stelle nicht verraten werden, wobei das eigentlich kein gro&amp;szlig;es Geheimnis ist, wenn man sich allein schon die Poster anschaut und die Spr&amp;uuml;che darauf liest wei&amp;szlig; man es ohnehin. Ein Storyger&amp;uuml;st, aus dem sich ein netter Unterhaltungsfilm stricken lassen kann. Leider aber schafft &amp;quot;The Book of Eli&amp;quot; das nicht ganz, denn der Film hat ein recht langsames Erz&amp;auml;hltempo und kommt nur m&amp;uuml;hsam voran. Oft h&amp;auml;lt man sich zu lange mit belanglosen Szenen auf und widmet viel zu wenig Zeit der Charakterentwicklung und dem eigentlichen Ausma&amp;szlig; der Geschichte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eli kommt im Laufe des Films in einem kleinen St&amp;auml;dchen an, das von einem Mann namens Carnegie (Gary Oldman) regiert wird und stark an typische Westernfilme erinnert. So hat man den Saloon, der Boss der Stadt hat seine Handlanger und irgendwo dazwischen gibt es noch ein junges h&amp;uuml;bsches M&amp;auml;dchen (Mila Kunis), die zwischen die Fronten ger&amp;auml;t. Sogesehen keine schlechte Idee, Westernelemente in einen postapokalyptischen Film zu bringen, aber auch das hat man anderswo schon weitaus spannender und besser gesehen. Am Ende der Geschichte erwartet den Zuschauer noch eine kleine &amp;Uuml;berraschung, die auch gemischte Gef&amp;uuml;hle hinterl&amp;auml;sst. Was man ihr zu Gute halten muss ist, dass man damit tats&amp;auml;chlich nicht gerechnet h&amp;auml;tte, ob das Ganze aber sinnvoll ist und so funktionieren kann, sei einfach Mal dahingestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was &amp;quot;The Book of Eli&amp;quot; dagegen gut gelingt sind seine Actionszenen. Davon gibt es zwar nicht viele im Film und sie sind meistens auch recht kurz, doch wenn es mal dazu kommt, darf man sich freuen. Denzel macht in den K&amp;auml;mpfen eine gute Figur und meistert sie mit ordentlichem Speed und netten Choreographien. Dass der Film optisch super gelungen ist wurde schon angesprochen, selbiges gilt auch f&amp;uuml;r die Actionszenen, die optisch auch so einige Spielereien zu bieten haben. So sieht man Denzel beispielsweise in einem dunklen Tunnel gegen mehrere Banditen in einer statischen Einstellung von der Seite k&amp;auml;mpfen, wobei man nur die Silhouetten der Personen erkennt, das Ganze zudem ohne Kameraschnitt, oder man wird gegen Ende des Films, quasi dem Finale, mit einem fantastischen Shootout belohnt, der auch wieder &amp;uuml;ber mehrere Minuten ohne Kameraschnitt auskommt und bei dem die Kamera um das Geschehen kreist und mehrere eindrucksvolle Fahrten vollbringt, was ein wenig an eine &amp;auml;hnliche Szene aus &amp;quot;&lt;strong&gt;Bad Boys II&lt;/strong&gt;&amp;quot; erinnert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Darsteller machen in dem ihnen gegebenen Rahmen soweit auch alles richtig.&lt;strong&gt; Denzel Washington&lt;/strong&gt; ist sowieso jeder Rolle gewachsen, in &amp;quot;The Book of Eli&amp;quot; hat er leichtes Spiel und hinterl&amp;auml;sst ein weiteres Mal einen guten Eindruck. Auch seine Kampfparts hat er gut meistern k&amp;ouml;nnen. &lt;strong&gt;Gary Oldman&lt;/strong&gt; entt&amp;auml;uscht genauso wenig und kommt als Widersacher und Boss der Stadt bestens r&amp;uuml;ber, man kann ihm die Verzweiflung und Wut f&amp;ouml;rmlich vom Gesicht ablesen. Bei &lt;strong&gt;Mila Kunis&lt;/strong&gt; (&amp;quot;Max Payne&amp;quot;) herrschten im Vorfeld noch Bedenken, ob sie zwischen beiden Charakterdarstellern nicht blass aussehen w&amp;uuml;rde, doch &amp;uuml;berraschenderweise schl&amp;auml;gt auch sie sich positiv und sorgt f&amp;uuml;r zus&amp;auml;tzliches Eye Candy.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Fazit&lt;/strong&gt;: Ein optisch und stilistisch sch&amp;ouml;ner Film, der aber leider unter inhaltlichen M&amp;auml;ngel kr&amp;auml;nkelt. Wer die Erwartungen runterschraubt und wen das nicht gro&amp;szlig; st&amp;ouml;rt, wird zumindest teilweise ganz ordentlich unterhalten. </review>
    <source>Tobis Film GmbH &amp; Co. KG</source>
    <text>Es ist das Jahr 2044. Ein mysteri&amp;ouml;ser Mann schreitet einsam durch eine verw&amp;uuml;stete Endzeit-Landschaft. Sein Name: Eli. Er ist schwer bewaffnet, denn er f&amp;uuml;hrt etwas mit sich, dass er besch&amp;uuml;tzen und an einen sicheren Ort bringen muss. Es ist ein Buch, dessen Geheimnis aus der verbliebenen Menschheit wieder eine Zivilisation machen k&amp;ouml;nnte. Das erweckt aber auch die Begierde anderer, &amp;auml;u&amp;szlig;erst gef&amp;auml;hrlicher Feinde. Der skrupellose Despot Carnegie m&amp;ouml;chte unbedingt in dessen Besitz gelangen. Als ausgerechnet seine beste Kriegerin, die sch&amp;ouml;ne Solara, sich Eli anschlie&amp;szlig;t, eskaliert die Konfrontation zwischen den beiden Kontrahenten endg&amp;uuml;ltig...</text>
    <title>The Book of Eli</title>
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    <excerpt>Sport kann die Welt ver&amp;auml;ndern. Er kann inspirieren und Menschen vereinen wie sonst kaum etwas.</excerpt>
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    <review>Knapp ein Jahr nach seinen letzten beiden Filmen &amp;quot;&lt;strong&gt;Gran Torino&lt;/strong&gt;&amp;quot; und &amp;quot;&lt;strong&gt;Der Fremde Sohn&lt;/strong&gt;&amp;quot; (&amp;quot;&lt;strong&gt;Changeling&lt;/strong&gt;&amp;quot;) ist &lt;strong&gt;Clint Eastwood&lt;/strong&gt; mit seinem neuen Werk wieder am Start. Diesmal widmete er sich einem Teil der Amtszeit Nelson Mandelas und wie dieser mithilfe des Sports das Land vereinen wollte. Nicht unbedingt der Stoff, der die Massen ansprechen wird, wie man bereits am eher mageren Einspielergebnis in den USA sehen konnte. Schade, denn wenn Eastwood einen Film dreht, sollte man dem ruhig Beachtung schenken, was zumindest in Form guter Kritiken und 3 Nominierungen f&amp;uuml;r die &lt;strong&gt;Golden Globes&lt;/strong&gt; f&amp;uuml;r den besten Film, den besten Hauptdarsteller (Freeman) und den besten Nebendarsteller (Damon) geschehen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;&lt;strong&gt;Invictus&lt;/strong&gt;&amp;quot; hat sowohl seine guten Seiten, wof&amp;uuml;r das filmische Geschick Eastwoods verantwortlich ist, als auch seine M&amp;auml;ngel. Handwerklich ist der Film, wie auch nicht anders zu erwarten war, sehr sch&amp;ouml;n gedreht. Eastwood versteht es einfach, seine Filme optisch beeindruckend in Szene zu setzen und dabei eindrucksvolle Bilder einzufangen. Auch schauspielerisch holt er immer das beste aus seinen Darstellern heraus, doch dazu sp&amp;auml;ter mehr. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Film besch&amp;auml;ftigt sich mit Nelson Mandela und fokussiert dabei vor allem seine Versuche, das Land zu vereinen und von der Apartheid zu befreien. Ein wirklich genialer Einfall Mandelas war es, das Ganze mittels Sports zu tun, worauf sich &amp;quot;Invictus&amp;quot; konzentiert. Kurz wird zu Beginn seine 27 j&amp;auml;hrige Haft thematisiert, bevor er zum Pr&amp;auml;sidenten des Landes gew&amp;auml;hlt wurde. Danach macht der Film einen Zeitsprung und kommt auch sogleich zur Rubgy-WM 1995. Hier liegt auch gleich eines der Probleme von &amp;quot;Invictus&amp;quot;: Alles, was Mandela sonst geleistet hat, wird &amp;uuml;ber den Haufen geworfen und beim Zuschauer k&amp;ouml;nnte glatt der Eindruck entstehen, dass Mandela sich nur um die Rubgy WM k&amp;uuml;mmerte, was so aber nicht stimmt. Nat&amp;uuml;rlich war das ein bedeutender Abschnitt f&amp;uuml;r die Geschichte S&amp;uuml;dafrikas und irgendwo muss man beim Film seine Grenzen ziehen, doch ein wenig mehr h&amp;auml;tte man aus dem politischen Leben ruhig noch anschneiden k&amp;ouml;nnen. Nun gut, der Fim thematisiert also einzig die Rubgy WM und wie dadurch das Land wieder vereint werden soll. Am Rande wird auch mal erw&amp;auml;hnt, dass die schwarze Bev&amp;ouml;lkerung noch immer unterdr&amp;uuml;ckt wird, doch warum sieht man w&amp;auml;hrend des Films nichts davon? Den Ernst der Lage h&amp;auml;tte man dadurch viel deutlicher r&amp;uuml;ber bringen k&amp;ouml;nnen, doch stattdessen sehen wir ein paar sich auspfeiffende Fanlager im Stadion, das wars aber auch schon. In dieser Hinsicht h&amp;auml;tte Eastwood auch viel genauer arbeiten m&amp;uuml;ssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Sportteil ist auch nicht unbedingt makellos ausgefallen. Zwar sind die Spiele, Eastwood sei dank, nicht schlecht ausgefallen, doch das Adrenalin anderer Sportfilme wird hier nicht erzeugt. Beim Finale allerdings trumpft Eastwood dann gl&amp;uuml;cklicherweise doch richtig auf und zeigt uns dann doch, dass er diesem Part gewachsen ist, denn hier kommen nun reichlich Emotionen auf, die Spannung steigt und es entstehen reichlich G&amp;auml;nsehautmomente. Komisch nur, dass zuvor eigentlich nicht vom Finale gesprochen wird und man das erst realisiert, als das Spiel vorbei ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Somit ist &amp;quot;Invictus&amp;quot; ein Wechselbad der Gef&amp;uuml;hle. Alles ist auf seine Art und Weise gut, aber nichts sticht wirklich heraus. &amp;quot;Invitus&amp;quot; ist ein guter Film, aber kein Meisterwerk. An vielen Stellen h&amp;auml;tte man einfach noch ein wenig feilen k&amp;ouml;nnen. Klingt beim lesen zwar sicherlich &amp;auml;u&amp;szlig;erst negativ, sollte aber nicht so aufgenommen werden, es liegt einfach nur daran, dass die Erwartungen an Eastwood nat&amp;uuml;rlich enorm sind, und man eine &amp;quot;nur gute&amp;quot; Wertung rechtfertigen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Morgen Freeman&lt;/strong&gt; gl&amp;auml;nzt, wie zu erwarten war, in seiner Rolle und verk&amp;ouml;rpert Pr&amp;auml;sidenten Mandela mehr als glaubw&amp;uuml;rdig. Im Originalton gibt er zudem noch einen herrlichen Akzent zum Besten. Eine Globe Nominierung bekam er daf&amp;uuml;r bereits, die Oscar Nominierung w&amp;auml;re auch nicht unwahrscheinlich. &lt;strong&gt;Matt Damon&lt;/strong&gt; macht als Mannschaftskapit&amp;auml;n seine Sache ganz ordentlich, seine Rolle ist aber nicht so vielseitig wie die von Mandela, so dass er deutlich in Freemans Schatten steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Fazit&lt;/strong&gt;: Eastwood liefert uns mal wieder einen guten Film, der allerdings nicht ganz das erhoffte Meisterwerk geworden ist und somit ein wenig hinter den Erwartungen zur&amp;uuml;ck bleibt. Schraubt man seine Erwartungen nun ein wenig runter, wird man aber mit einem sowohl guten als auch wichtigen Film belohnt, den es sich anzuschauen lohnt. </review>
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    <text>Regisseur Clint Eastwood erz&amp;auml;hlt in &amp;bdquo;Invictus - Unbezwungen&amp;quot; die inspirierende Geschichte von Nelson Mandela (&lt;strong&gt;Morgan Freeman&lt;/strong&gt;), der sich zusammen mit Francois Pienaar (&lt;strong&gt;Matt Damon&lt;/strong&gt;), dem Mannschaftskapit&amp;auml;n des s&amp;uuml;dafrikanischen Rugby-Teams, f&amp;uuml;r die Solidarit&amp;auml;t in ihrem Land einsetzte. Der gerade gew&amp;auml;hlte Pr&amp;auml;sident Mandela wei&amp;szlig; genau, dass sein Land auch nach dem Ende der Apartheid von Rassenvorurteilen und wirtschaftlichen Benachteiligungen zerrissen ist. Er glaubt allerdings fest daran, sein Volk durch einen Sport vereinen zu k&amp;ouml;nnen, der alle Schranken &amp;uuml;berwindet: Mit gro&amp;szlig;em Enthusiasmus unterst&amp;uuml;tzt er das s&amp;uuml;dafrikanische Rugby-Team, obwohl es als Au&amp;szlig;enseiter bei der Weltmeisterschaft 1995 kaum eine Chance hat.</text>
    <title>Invictus &#8211; Unbezwungen (Invictus)</title>
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    <excerpt>&lt;strong&gt;Peter Jackson&lt;/strong&gt; adaptiert den Roman &lt;strong&gt;The Lovely Bones&lt;/strong&gt;.</excerpt>
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    <review>&lt;em&gt;&amp;quot;Mein Nachname war Salmon, also Lachs, wie der Fisch; Vorname Susie. Ich war vierzehn, als ich am 6. Dezember 1973 ermordet wurde&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fr&amp;uuml;her hat er mit Ged&amp;auml;rmen um sich geworfen, heute dreht er epische Fantasyreihen oder verfilmt mal eben einen so emotionalen Roman wie &lt;strong&gt;In meinem Himmel&lt;/strong&gt; - &lt;strong&gt;Peter Jackson&lt;/strong&gt;. Und wie er ihn verfilmt hat. Dabei liegt die Betonung auf dem inszenatorischen Aspekt:&lt;strong&gt; Jackson&lt;/strong&gt; versteht es, die Kamera genau im richtigen Moment still zu halten, einen Zoom einzubauen, Bewegung in die Szene zu bringen oder einen Akt, den man auch starr und in einem Take zeigen k&amp;ouml;nnte, in verschiedenen Cuts so darzustellen, das es einfach ein Genuss f&amp;uuml;r unsere cineastischen Augen ist. Man merkt einfach, dass hier ein Regisseur das Sagen hatte, der sein Handwerk mehr als versteht und ein Gef&amp;uuml;hl daf&amp;uuml;r hat, Szenen so zu inszenieren, dass sie im Verbund mit der passenden Musik Emotionen beim Zuschauer ausl&amp;ouml;sen k&amp;ouml;nnen. Ein Aspekt, der bei einer solchen Geschichte elementar erscheint, denn &lt;strong&gt;In meinem Himmel&lt;/strong&gt; ist handfestes Gef&amp;uuml;hlskino.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun gibt es verschiedene Herangehensweisen, wenn man sich einem Stoff wie diesem filmisch widmet. Normalerweise sind es ja eher die kleinen Produktionen, die solche Geschichten dann als (in den meisten F&amp;auml;llen gro&amp;szlig;artiges) Independent-Kino pr&amp;auml;sentieren. Allerdings gibt die Vorlage in Sachen Bildgewalt schon so viel her, dass effekttechnisch kaum ein niedriges Budget denkbar ist. &lt;strong&gt;Peter Jackson&lt;/strong&gt; dreht den Film dann auch eher gro&amp;szlig;spurig: die Sets und die Verlagerung der Geschichte in die entsprechende Zeit Anfang der 70er erinnern bei Weitem nicht an eine Independent-Produktion und auch sonst zeugt der Gesamtlook eher von etlichen Millionen als von Sparsamkeit. Auch wenn er es selbst folgenderma&amp;szlig;en formuliert:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&amp;quot;I could have easily done another big blockbuster effect film and that is what people were expecting me to do, so I just like the challenge of making a smaller movie, much lower budget which reduces the pressure&amp;quot;&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nat&amp;uuml;rlich unterscheidet sich das Budget von seinen zur&amp;uuml;ckliegenden Blockbustern wie &lt;strong&gt;King Kong &lt;/strong&gt;erheblich, aber als Low-Budget-Projekt sehe ich ein rund 65 Millionen-Drama beim besten Willen nicht. Was hier eventuell negativ klingt, ist keineswegs negativ gemeint. Von &lt;strong&gt;Peter Jackson&lt;/strong&gt; erwartet man heute genau diesen Look, genau diese Atmosph&amp;auml;re und genau diesen Gesamteindruck. Die Symbiose aus einer gewissen Blockbuster-Attit&amp;uuml;de auf der Oberfl&amp;auml;che und jeder Menge Gef&amp;uuml;hl und Ernsthaftigkeit im Detail funktioniert aber einwandfrei. Und wird getragen von einem sagenhaften Cast... gro&amp;szlig;e Namen, wohin das Auge reicht. Angefangen mit &lt;strong&gt;Mark Wahlberg&lt;/strong&gt;, der seine Rolle als trauernder Vater, der die Suche nach dem M&amp;ouml;rder seiner Tochter nicht aufgeben kann, gro&amp;szlig;artig spielt. In der Vergangenheit konnte &lt;strong&gt;Wahlberg&lt;/strong&gt; durchaus beweisen, dass er schauspielern kann, aber selten in einem Film wie &lt;strong&gt;In meinem Himmel&lt;/strong&gt;. Die Trauer darzustellen ist eine Sache, aber diese Ambivalenz aus Rachegef&amp;uuml;hlen und dem psychologisch (f&amp;uuml;r sich selbst und die Familie) zu einem bestimmten Zeitpunkt wichtigen Loslassen verlangt eine alles andere als durchschnittliche Leistung. An dieser Stelle also ein gro&amp;szlig;es Lob an einen Darsteller, den man normalerweise eher in anderen Filmen sieht, der aber eindrucksvoll beweisen konnte, dass er auch solche Rollen spielen kann. Wen haben wir noch? &lt;strong&gt;Rachel Weisz&lt;/strong&gt;, die im Film zwischenzeitlich von der Bildfl&amp;auml;che verschwindet, um gewisserma&amp;szlig;en &lt;strong&gt;Wahlberg&lt;/strong&gt; ein wenig mehr Raum f&amp;uuml;r sein Spiel und seine Rolle zu geben. Wenn sie da ist, kann aber auch sie nur brillieren. &lt;strong&gt;Susan Sarandon&lt;/strong&gt; ist die eher tolpatschige Hilfe in der Not, die nach dem Verschwinden der Mutter und Ehefrau als Gro&amp;szlig;mutter versucht, die Familie und das Familienleben im Takt zu halten. Zwar gl&amp;auml;nzt sie eher durch &amp;uuml;berkochendes Essen und mit einem stets gut gef&amp;uuml;llten Whiskey-Glas, aber im richtigen Moment ist sie ebenso zur Stelle, wenn es darum geht, Ratschl&amp;auml;ge zu geben. Ihre Rolle sorgt auch f&amp;uuml;r den einen oder anderen Schmunzler, gl&amp;uuml;cklicherweise hat man diesen Aspekt aber nicht &amp;uuml;berreizt, auch wenn die Grenze schon sehr nahe und f&amp;uuml;r einige sicher mit der Schaumparty erreicht oder gar &amp;uuml;berschritten war. &lt;strong&gt;Stanley Tucci&lt;/strong&gt; hat die an sich undankbare Rolle des M&amp;ouml;rders ergattert, aber nicht wenige Schauspieler und Schauspielrinnen verlangen ja geradezu nach den b&amp;ouml;sen Charakteren. In darstellerischer Hinsicht ist die Rolle also alles andere als uninteressant, aber man muss schon sagen, dass der Typ einfach eine widerliche Bestie von Mensch ist und solche Abgr&amp;uuml;nde zu verk&amp;ouml;rpern, ist eben sicher nicht einfach. &lt;strong&gt;Tucci &lt;/strong&gt;meistert die Aufgabe gro&amp;szlig;artig, denn es gelingt ihm, der Figur, obwohl man von Beginn an wei&amp;szlig;, dass er der T&amp;auml;ter ist, streckenweise immer wieder sympathische Z&amp;uuml;ge zu verleihen. Nicht zuletzt deshalb eine be&amp;auml;ngstigend grandiose Leistung. An dieser Stelle m&amp;ouml;chte ich ohne weitere Umwege zur Hauptrolle &amp;uuml;bergehen: &lt;strong&gt;Saoirse Ronan&lt;/strong&gt;. Die Jungschauspielerin hat f&amp;uuml;r ihr Alter und ihre nachweisbare Erfahrung als Darstellerin eine wirklich bemerkenswerte Rolle ergattert... und meistert sie mit jeglicher Bravour, die nur denkbar ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der rote Faden von &lt;strong&gt;In meinem Himmel&lt;/strong&gt; zeichnet sich durch den st&amp;auml;ndigen Perspektivwechsel aus: mal sehen wir die Dinge aus der Sicht von Susie, dann wieder aus der Sicht der noch lebenden Personen. Nat&amp;uuml;rlich erst, nachdem der Mord geschehen ist, aber es vergeht nicht allzu viel Zeit bis dahin. In der Realwelt stehen dann mehrere Figuren im Vordergrund und darin sehe ich auch einen gro&amp;szlig;en Pluspunkt des Films. So wird die Spannung stets aufrecht erhalten und L&amp;auml;ngen haben keine wirkliche &amp;Uuml;berlebenschance. Wir haben die Schwester-Perspektive, die der Eltern, die zudem gesplittet ist in die verschiedenen Handlungen von Mutter und Vater, die Perspektive des Beinahe-Freundes, die des Polizisten und nat&amp;uuml;rlich des M&amp;ouml;rders. Jeder Blickwinkel und die Geschichte, die damit verbunden ist, ist f&amp;uuml;r sich ein mehr oder weniger interessanter Bestandteil des Ganzen. Schon aufgrund dieser Vielfalt an Erz&amp;auml;hlungsm&amp;ouml;glichkeiten ist es naheliegend, dass der Film von L&amp;auml;ngen verschont bleibt, ein weiterer Grund ist aber zudem die kriminalistische Ader der Geschichte. Der eine oder andere Kritiker wird dem Film (gerade zum Finale hin) sicherlich vorwerfen, dass er allzu sehr auf furiosen Inhalt inmitten dieser an sich dramatischen Geschichte setzt. Man sollte aber nicht vergessen, dass dem Film ein Roman zugrunde liegt, die Inhalte sind also dahingehend vorgegeben. Und eine zu vehemente Entfernung von ebendieser Vorlage macht nat&amp;uuml;rlich keinen Sinn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um nochmal auf den Blockbuster-Aspekt zu sprechen zu kommen. Selbstverst&amp;auml;ndlich setzt der Film auf CGI, wie auch sonst w&amp;uuml;rde die Susie-Welt darzustellen sein. Hier beweist man aber ein vortreffliches H&amp;auml;ndchen, was den Look dieser anderen Welt betrifft, denn die Bilder wirken allesamt wie ein liebevoll surreales Gem&amp;auml;lde. Das ist keine CGI-Protzerei, sondern genau der passende Teil-Look zum Gesamt-Look von &lt;strong&gt;In meinem Himmel&lt;/strong&gt;. Die Trennung von Realwelt und fiktiver Welt wird so auch optisch gut veranschaulicht, ein simples Prinzip, das auf der klassischen Basis von hell (f&amp;uuml;r &amp;quot;gut&amp;quot;) und dunkel (f&amp;uuml;r &amp;quot;b&amp;ouml;se&amp;quot;) basiert. &lt;strong&gt;Jackson&lt;/strong&gt; kontrastiert die Welten optisch einwandfrei: &amp;uuml;bergro&amp;szlig;e Schiffe in &amp;uuml;bergro&amp;szlig;en Glasgef&amp;auml;&amp;szlig;en bei&amp;szlig;en sich mit den normal proportionierten Modellen von Susie's Vater... die Gegens&amp;auml;tzlichkeit ist sichtbar und zugleich die Grenze, denn Susie kann nicht zur&amp;uuml;ck. In dieser pers&amp;ouml;nlichen Zwischenwelt, so scheint es, muss etwas erledigt werden, um den ebenso bekannten Seelenfrieden zu erlangen. Der Aufenthalt im Himmel von Susie kommt einer Katharsis gleich und fungiert ebenso als Br&amp;uuml;cke zum wichtigen Loslassen, ein Aspekt, in dem die Realwelt und ihre Welt pl&amp;ouml;tzlich verschmelzen. Sowohl das direkte Opfer als auch die Betroffenen m&amp;uuml;ssen sich mit dem Prozess des Loslassens auseinander setzen und so wird dieser Aspekt auch zum zentralen Thema des Films.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt; Zum Ende hin, kann ich mir denken, wird es f&amp;uuml;r einige m&amp;ouml;glicherweise kritisch, da der Streifen mit einem typischen Filmende daher kommt. Mich hat das nicht gest&amp;ouml;rt und so ist &lt;strong&gt;In meinem Himmel&lt;/strong&gt;, der phasenweise an das Drama&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Hinter dem Horizont &lt;/strong&gt;erinnert, ein sch&amp;ouml;n inszenierter Film mit tollen Bildern geworden, der eben zum einen traurig und nachdenklich stimmen, zum anderen aber auch gut unterhalten kann. Und obwohl das Filmjahr 2010 noch in den Kinderschuhen steckt, trumpft &lt;strong&gt;In meinem Himmel &lt;/strong&gt;zus&amp;auml;tzlich mit einer der sch&amp;ouml;nsten Szenen des Jahres auf, als der Song &lt;em&gt;Alice&lt;/em&gt; von den &lt;strong&gt;Cocteau Twins&lt;/strong&gt; ert&amp;ouml;nt. Also bin ich wohl, und warum auch nicht, einer der wenigen Rezensenten, dem der neue Film von &lt;strong&gt;Peter Jackson&lt;/strong&gt; sehr gut gefallen hat. Insgesamt konnte die &lt;strong&gt;The Lovely Bones&lt;/strong&gt;-Verfilmung ja bis dato nicht allzu viele nette Worte einfangen, umso mehr freut es mich, dass ich den Gleichgesinnten da drau&amp;szlig;en einen subjektiv durchweg positiven Eindruck vermitteln kann.</review>
    <source>Paramount Pictures Germany GmbH</source>
    <text>Susie Salmon f&amp;uuml;hrt das ganz normale Leben eines Teenagers in einer amerikanischen Kleinstadt - bis zu jenem Tag im Dezember, als sie von einem Vergewaltiger get&amp;ouml;tet wird. Aber Susies Existenz ist damit nicht ausgel&amp;ouml;scht. Von &amp;quot;ihrem Himmel&amp;quot; aus verfolgt sie das Leben auf der Erde, beobachtet ihre Freunde und Familie, die m&amp;uuml;hevoll nach Wegen suchen, um den Verlust zu verarbeiten. Und erst, als die fragile Balance menschlicher Existenz wiederhergestellt ist, kann auch Susie ihren Seelenfrieden finden.</text>
    <title>In meinem Himmel (The Lovely Bones)</title>
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    <excerpt>Die Kinoadaption des oscarnominierten Kurzfilms.</excerpt>
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    <review>2005 ver&amp;ouml;ffentlichte &lt;strong&gt;Shane Acker&lt;/strong&gt; seinen animierten Kurzfilm &amp;quot;&lt;strong&gt;9&lt;/strong&gt;&amp;quot;, der auch eine Oscarnominierung erhalten hat. Das Feedback war so gut, dass man beschlossen hat, daraus einen Spielfilm zu drehen, der nun 4 Jahre sp&amp;auml;ter endlich erschienen ist. Daf&amp;uuml;r schlossen sich auch mit&lt;strong&gt; Tim Burton&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Timur Bekmambetov&lt;/strong&gt; (Regisseur von &amp;quot;Wanted&amp;quot;) zwei namenhafte Produzenten dem Projekt an, das Budget wurde auf 30 Millionen Dollar gesetzt.&lt;p&gt;Was nat&amp;uuml;rlich sofort ins Auge f&amp;auml;llt ist der gro&amp;szlig;artige Look von &amp;quot;9&amp;quot;. Die Macher haben eine eindrucksvolle, d&amp;uuml;stere, post-apokalyptische Welt geschaffen, die nicht nur genial aussieht, sondern auch wunderbar die bedrohliche Endzeitstimmung r&amp;uuml;berbringt. Der ein oder andere wird sich dabei sicherlich auch an &amp;quot;Terminator: Salvation&amp;quot; erinnert f&amp;uuml;hlen, denn einige Maschinen wandeln noch in dieser verlassenen Welt umher auf der Suche nach letztem Leben, das sie vernichten k&amp;ouml;nnen. Sch&amp;ouml;n ist auch, dass die Macher dabei realistisch waren und sich nicht davor scheuen, auch tote Menschen (und sogar tote Kinder) zu zeigen, ganz so, wie es nach einer leergefegten Welt nunmal aussehen sollte. Vorbei also die niedlichen kunterbunten Disney Zeiten, &amp;quot;9&amp;quot; zeigt sich weitaus erwachsener und mutiger. Auch die Animationen der Figuren und Maschinen sind gut gelungen, man kann sich einfach nicht sattsehen am Design. Dabei sind gerade einige Designs der Maschinen zu loben, die teilweise richtige Horrorgestalten bilden, wenn sie beispielsweise in Spinnenform mit halben Gesicht einer zerst&amp;ouml;rten Puppe auftreten und Jagd auf unsere Protagonisten machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gerade solche Szenen, wovon es reichlich gibt (denn trotz seiner kurzen Spieldauer von 79 Minuten ist der Film sehr beladen mit Action), sind ziemlich spannend ausgefallen. Die Kameraarbeit, wenn man das in einem Animationsfilm so nennen darf, ist von Acker ziemlich gut eingesetzt worden und f&amp;auml;ngt die packenden Szenen bestens ein. Die Gefahr ist dabei richtig sp&amp;uuml;rbar, teilweise kommt das Ganze schon einem Horrorfilm gleich. Beispielsweise wenn einer der zuvor gestorbenen Kameraden pl&amp;ouml;tzlich aus dem Dunkeln &amp;uuml;ber dem Boden wie ein Geist schwebt, seine Augen dabei flackern und kurz darauf der besagte Spinnenroboter auftaucht, wird das ziemlich abartig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit &lt;strong&gt;Jennifer Connelly, Elijah Wood, John C. Reilly, Crispin Glover, Christopher Plummer&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Martin Landau&lt;/strong&gt; hat man f&amp;uuml;r die Originalversion auch einige namenhafte Synchronsprecher gewinnen k&amp;ouml;nnen, wer die Sprecher in der deutschen Fassung sein werden, ist noch nicht bekannt. Da wir schon beim Ton sind sei an dieser Stelle auch der gelungene Soundtrack von &lt;strong&gt;Deborah Lurie&lt;/strong&gt; erw&amp;auml;hnt, der einen recht guten Eindruck hinterl&amp;auml;sst und die einzelnen Szenen musikalisch nochmals aufpeppt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was man &amp;quot;9&amp;quot; nun anlasten muss ist seine kurze Spieldauer, der Film ist einfach viel zu schnell vorbei. Nat&amp;uuml;rlich kann man nun sagen, dass das wieder etwas gutes ist, denn es bedeutet, dass man sich nicht gelangweilt hat und seinen Spa&amp;szlig; hatte, das stimmt, doch es h&amp;auml;tte ruhig noch ein wenig mehr sein d&amp;uuml;rfen. Daf&amp;uuml;r verschwendet der Film aber gl&amp;uuml;cklicherweise keine Zeit und geht bereits von Anfang an stimmungsvoll los und kann bis zum Ende hin ein angenehm hohes Erz&amp;auml;hltempo halten. Die Geschichte sowie seine Charaktere erreichen nat&amp;uuml;rlich lange nicht so eine Tiefe wie man es aus einem Pixar Film gewohnt ist, in dieser Hinsicht macht einfach niemand Pixar etwas vor, wie man an &amp;quot;Oben&amp;quot;, &amp;quot;Wall-E&amp;quot; oder &amp;quot;Ratatouille&amp;quot; sehen kann. &amp;quot;9&amp;quot; hat auch gar nicht die Zeit dazu, diese Komplexit&amp;auml;t und Tiefe aufzubauen, sondern legt seinen Fokus viel mehr auf spannende Unterhaltung, was daf&amp;uuml;r aber auch sehr gut gelungen ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit&lt;/strong&gt;: Ein mutiges Animationsprojekt, das sich gelohnt hat und vor allem mit seinem Setting, seinem Look, seinen Animationen und seiner spannend inszenierten Action punkten kann. In erz&amp;auml;hlerischer Hinsicht ist man nach wie vor mit Pixar besser beraten, trotzdem ist &amp;quot;9&amp;quot; eine ganz klare Empfehlung, daf&amp;uuml;r macht der Film einfach viel zu viel Spa&amp;szlig; und verdient jede Aufmerksamkeit.&lt;/p&gt;</review>
    <source></source>
    <text>In einer nicht allzufernen Zukunft ver&amp;auml;ndert eine Erfindung, bekannt als die &amp;quot;gro&amp;szlig;e Maschine&amp;quot;, die Welt. Mit ihrer Hilfe wenden sich alle Maschinen gegen die Menschen und l&amp;ouml;schen jegliches Leben weltweit aus.&lt;p&gt;Doch bevor es soweit kam, hat ein Wissenschaftler vorgesorgt und hauchte mit einer anderen Erfindung einigen Stoffpuppen Leben ein, die auch in der Post-Apokalypse weiter lebten. Einer davon ist #9 (Elijah Wood), der inmitten der zerst&amp;ouml;rten Welt erwacht und sich auf die Suche nach anderem Leben macht. Dabei trifft er unter andrem auf #1 (Christopher Plummer), einem sturen, alten Anf&amp;uuml;hrer, #2 (Martin Landau), einem alten Erfinder, #3 und#4, zwei Genies, die sich aber gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils nur untereinander verst&amp;auml;ndigen oder auf #5 (John C. Reilly), einem Ingenieur. #6 (Crispin Glover) ist ein K&amp;uuml;nstler, der von Visionen heimgesucht wird, #7 (Jennifer Connelly) eine tapfere Kriegerin und #8 ein Muskelbepackter, nicht allzukluger Geselle, der vor allem #1 besch&amp;uuml;tzt. Gemeinsam m&amp;uuml;ssen sie sich nun vereinen, um gegen die letzten Maschinen bestehen zu k&amp;ouml;nnen, um in dieser hoffnungslosen toten Welt &amp;uuml;berleben zu k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;</text>
    <title>#9 (9)</title>
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    <excerpt>Fesselnde Charaktererz&amp;auml;hlung von Werner Herzog.</excerpt>
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    <review>Wenn es aktuell einen Hollywood-Schauspieler gibt, der scheinbar in jeder zweiten Produktion auftaucht, dann sprechen wir  mit Sicherheit von &lt;strong&gt;Nicolas Cage&lt;/strong&gt;. Ob man dies nun schn&amp;ouml;der Arbeitswut oder akuten Geldproblemen zuschreiben m&amp;ouml;chte, sei mal dahingestellt. Fakt ist jedoch, dass Cages Ansehen durch h&amp;ouml;chstens zweitklassige Machwerke wie &amp;quot;&lt;strong&gt;Next&lt;/strong&gt;&amp;quot;, &amp;quot;&lt;strong&gt;Wicker Man&lt;/strong&gt;&amp;quot; oder &amp;quot;&lt;strong&gt;Knowing&lt;/strong&gt;&amp;quot; deutlich gelitten hat und der Fan anfangen musste, sich ob der ausufernden &amp;Uuml;berpr&amp;auml;senz des Schauspielers Sorgen zu machen.&lt;p&gt;Dennoch gibt es unter den vielen Projekten, mit denen Cages Name aktuell in Verbindung gebracht wird, einen Lichtblick zu vermelden. Nein, ich meine nicht ein kommendes &amp;quot;Ghost Rider&amp;quot;-Sequel, sondern &lt;strong&gt;Werner Herzogs&lt;/strong&gt; &amp;quot;&lt;strong&gt;The Bad Lieutenant - Port of Call: New Orleans&lt;/strong&gt;&amp;quot;. Von vielen Seiten als Remake zu &lt;strong&gt;Ferraras&lt;/strong&gt; Meisterwerk von 1992 angepriesen und mit einem legend&amp;auml;ren Mann wie Herzog auf dem Regiestuhl - wenn das nicht aufhorchen l&amp;auml;sst!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine kleine Entwarnung gleich vorweg: Tats&amp;auml;chlich handelt es sich nicht um ein Remake von &amp;quot;Bad Lieutenant&amp;quot; mit Harvey Keitel, sondern um einen v&amp;ouml;llig eigenst&amp;auml;ndigen Film, der bis auf den &amp;auml;hnlichen Titel lediglich einige Grundelemente gemeinsam hat. So haben wir es auch hier mit einem korrupten Polizisten zu tun, der den Drogen und der Spielsucht verfallen und keiner weiblichen Bekanntschaft wirklich abgeneigt ist. Und man mag es kaum fassen: Nicolas Cage verk&amp;ouml;rpert diese Figur in gro&amp;szlig;artiger Manier! Ich w&amp;uuml;rde sogar so weit gehen, von der besten schauspielerischen Leistung des Hollywoodstars seit Jahren zu sprechen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist einfach zu herrlich anzuschauen, wie Cages Figur nahezu schlafwandlerisch immer  tiefer in eine Abw&amp;auml;rtsspirale aus Drogen und Gewalt gerissen wird, sich mit Gangsterbossen verb&amp;uuml;ndet und selbst vor der handfesten Morddrohung am Gro&amp;szlig;m&amp;uuml;tterchen nicht zur&amp;uuml;ck schreckt. Dabei versucht er eigentlich den brutalen Mord an einer Immigrantenfamilie aufzukl&amp;auml;ren, was sich als gar nicht so leicht herausstellt, wenn man nebenbei noch die Freundin im horizontalen Gewerbe (gespielt von &lt;strong&gt;Eva Mendes&lt;/strong&gt;) unterhalten muss, der eigene Partner (&lt;strong&gt;Val Kilmer&lt;/strong&gt;) noch skrupelloser als man selbst vorgeht und man sowieso schon so durch den Wind ist, dass spontane Begegnungen mit freundlichen Reptilien nicht auszuschlie&amp;szlig;en sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Synchron mit dem Abstieg in den Wahnsinn klettert der Protagonist die Karriereleiter hinauf und es ist geradezu schmerzhaft offensichtlich, dass Werner Herzog hier vor dem symptomatischen Hintergrund eines vom Hurrikan gezeichneten New Orleans keine Heldengeschichte inszeniert hat. &amp;quot;The Bad Lieutenant - Port of Call: New Orleans&amp;quot; ist ein Film &amp;uuml;ber Menschen, die nicht nur genau so kaputt sind wie ihre Umgebung, sondern eben auch Produkt und Ursache dieser gleicherma&amp;szlig;en. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit&lt;/strong&gt;: Ich denke hier haben wir es mit einem Film zu tun, der sowohl klassischen Kinog&amp;auml;ngern als auch Filmjunkies, deren Sehgewohnheiten eher abseits vom Mainstream liegen, zusagen d&amp;uuml;rfte. Der etwas fade Beigeschmack von &amp;quot;Rescue Dawn&amp;quot;, der letzte Herzog-Film mit Verst&amp;auml;rkung aus Hollywoods A-Riege, wird hier mehr als vergessen gemacht. Und wer sehen will, wie die zweifellos vorhandenen schauspielerischen F&amp;auml;higkeiten von Nicolas Cage endlich auch einmal wieder zum Vorschein gebracht werden, dazu noch in einem herrlich abgedrehten Film, der kommt an diesem &amp;quot;Bad Lieutenant&amp;quot; keinesfalls vorbei.&lt;/p&gt;</review>
    <source>20th Century Fox of Germany</source>
    <text>Als einer der Besten im Dezernat wird &lt;strong&gt;Terence McDonagh&lt;/strong&gt; (&lt;em&gt;Nicolas Cage&lt;/em&gt;) mit der Aufkl&amp;auml;rung eines Massakers an einer afrikanischen Einwandererfamilie beauftragt. Der Botenjunge &lt;strong&gt;Daryl&lt;/strong&gt; (&lt;em&gt;Denzel Whitaker&lt;/em&gt;) ist der einzige Augenzeuge des brutalen Mordes. Er ist bereit, gegen den Drogendealer &lt;strong&gt;Big Fate&lt;/strong&gt; (&lt;em&gt;Xzibit&lt;/em&gt;) auszusagen, auf dessen Konto der Mord an der Familie geht.&lt;br /&gt;Terence, der ab sofort f&amp;uuml;r die Sicherheit von Daryl verantwortlich ist, ger&amp;auml;t immer mehr in einen Sog aus Drogen und Korruption. Die komplizierten Ermittlungen, Drogenbeschaffung und die Begleichung alter Wettschulden werden f&amp;uuml;r Terence zunehmend zu einer Gratwanderung. Als seine Freundin &lt;strong&gt;Frankie&lt;/strong&gt; (&lt;em&gt;Eva Mendes&lt;/em&gt;) auch noch in die Dinge hineingezogen wird und ernsthaft in Gefahr ger&amp;auml;t, droht die Situation au&amp;szlig;er Kontrolle zu geraten...</text>
    <title>Bad Lieutenant - Cop ohne Gewissen (The Bad Lieutenant - Port of Call: New Orleans)</title>
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    <excerpt>Der neue Film von Oscar-Preistr&#228;ger &lt;strong&gt;Martin Scorsese&lt;/strong&gt; ist eine Adaption von &lt;strong&gt;Dennis Lehanes&lt;/strong&gt; gleichnamigem Thrillerbestseller und erz&#228;hlt eine eindringliche Geschichte voller R&#228;tsel und psychologischer Spannung. Diese entfaltet sich auf einer festungs&#228;hnlichen Insel, in einer psychiatrischen Anstalt f&#252;r psychisch kranke Straft&#228;ter.</excerpt>
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    <release-date type="date">2010-02-25</release-date>
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    <source>Concorde Filmverleih GmbH</source>
    <text>Zeitpunkt der Handlung ist 1954, als sich der Kalte Krieg zwischen den Gro&#223;m&#228;chten auf seinem H&#246;hepunkt befindet. U.S. Marshal &lt;strong&gt;Teddy Daniels&lt;/strong&gt; (&lt;i&gt;Leonardo DiCaprio&lt;/i&gt;), wird mit seinem neuen
Partner &lt;strong&gt;Chuck Aule&lt;/strong&gt; (&lt;i&gt;Mark Ruffalo&lt;/i&gt;) nach Shutter Island beordert. Dort sollen sie kl&#228;ren, wie es einer brillanten mehrfachen M&#246;rderin gelingen konnte, aus einem abgeschlossenen Zimmer des eigentlich absolut fluchtsicheren Ashecliffe Hospital zu entkommen und spurlos zu verschwinden. Auf der abgelegenen, vom Wind gepeitschten Insel, umgeben von untersuchenden Psychiatern und gef&#228;hrlichen psychopathischen Patienten, erwartet die Marshals eine unheimliche, explosive Atmosph&#228;re. Eine Atmosph&#228;re, die andeutet, dass hier nichts so ist wie es scheint.

W&#228;hrend ein Hurrikan aufzieht, kommen die Ermittlungen schnell voran. Doch als der Sturm immer intensiver wird, immer neue Verd&#228;chtigungen und R&#228;tsel aufkommen, steigen mit jeder weiteren Enth&#252;llung auch Spannung und Schrecken an. Hinweise und Ger&#252;chte tauchen auf von dunklen Verschw&#246;rungen, von h&#228;sslichen medizinischen Experimenten, repressiver Bewusstseinskontrolle, geheimen Klinikstationen, vielleicht sogar von Spuren &#252;bernat&#252;rlicher Vorg&#228;nge, doch Beweise daf&#252;r gibt es nicht. In den d&#252;steren Schattenzonen einer Klinik, die wie ein Spuk nicht nur von den schrecklichen Taten ihrer gerissenen Patienten, sondern auch den undurchschaubaren Absichten ihrer nicht minder raffinierten &#196;rzte heimgesucht wird, sp&#252;rt Teddy, dass er gezwungen sein wird, sich seinen tiefsten und schrecklichsten &#196;ngsten zu stellen, je weiter er mit seinen Ermittlungen vordringt. Und es wird ihm bewusst, dass er die Insel vielleicht nicht mehr lebend verlassen wird.</text>
    <title>Shutter Island</title>
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    <excerpt>F&amp;uuml;r die 19-j&amp;auml;hrige Alice Kingsley (MIA WASIKOWSKA) h&amp;auml;lt das Leben eine &amp;Uuml;berraschung bereit: W&amp;auml;hrend einer viktorianischen Gartenfeier, die zu ihren Ehren ausgerichtet wird, erh&amp;auml;lt sie einen Heiratsantrag von Hamish, dem wohlhabenden, aber langweiligen Sohn von Lord und Lady Ascot. Alice flieht und bleibt der Gesellschaft eine Antwort schuldig. Sie folgt einem sonderbaren wei&amp;szlig;en Kaninchen, das mit einer Weste bekleidet ist und eine Taschenuhr bei sich tr&amp;auml;gt.</excerpt>
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    <text>Das Kaninchen (im Original gesprochen von MICHAEL SHEEN) l&amp;auml;uft &amp;uuml;ber eine Wiese und verschwindet dann in einem Loch im Boden. Ebenso pl&amp;ouml;tzlich wird auch Alice in das Loch hineingezogen und f&amp;auml;llt durch eine eigenartige, traum&amp;auml;hnliche Passage, bis sie schlie&amp;szlig;lich in einem runden Raum mit vielen T&amp;uuml;ren landet. Nach kurzen Anfangsschwierigkeiten, die eine Flasche mit der Aufschrift &amp;quot;Trink mich&amp;quot; und einen Kuchen, der mit den Worten &amp;quot;Iss mich&amp;quot; verziert ist, beinhalten, schafft es Alice, mit Hilfe der schrumpfenden Wirkung des Tranks und der vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ernden Wirkung des Kuchens eine der T&amp;uuml;ren zu &amp;ouml;ffnen und hindurchzugehen. Sie betritt eine zauberhafte Welt, die bei ihren Bewohnern unter dem Namen Unterland bekannt ist.&lt;p&gt;Dort trifft sie auf eine bunte Mischung von Charakteren: von der verwegenen Schlafmaus (BARBARA WINDSOR) zu dem v&amp;ouml;llig verr&amp;uuml;ckten Hutmacher (JOHNNY DEPP), von der Grinsekatze (im Original gesprochen von STEPHEN FRY) zu der Wasserpfeife rauchenden Raupe Absalom (im Original gesprochen von ALAN RICKMAN), von der gruseligen Wei&amp;szlig;en K&amp;ouml;nigin (ANNE HATHAWAY) zu ihrer geh&amp;auml;ssigen und launischen &amp;auml;lteren Schwester und Herrscherin von Unterland, der Herzk&amp;ouml;nigin (HELENA BONHAM CARTER). &lt;/p&gt;</text>
    <title>Alice im Wunderland (Alice in Wonderland)</title>
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    <excerpt>Unglaublich, aber wahr: Die US-Armee trainiert &amp;uuml;bersinnliche Jedi-Krieger. Das Star- und Ziegen-Ensemble um George Clooney tritt den Beweis an.</excerpt>
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    <text>Der Kleinstadt-Reporter Bob Wilton (&lt;strong&gt;Ewan McGregor&lt;/strong&gt;) st&amp;ouml;&amp;szlig;t durch Lyn Cassady (&lt;strong&gt;George Clooney&lt;/strong&gt;) auf eine schier unfassbare Story: In der US-Armee existiert eine geheime Hippie-Spezialeinheit. Statt an Waffen trainieren die selbsternannten &amp;quot;Jedi-Krieger&amp;quot; &amp;uuml;bersinnliche F&amp;auml;higkeiten. Auf ihrem Stundenplan stehen unter anderem Hellsehen, durch W&amp;auml;nde gehen und Ziegen durch Anstarren t&amp;ouml;ten. Unter Anleitung ihres Ober-Gurus Bill Django (&lt;strong&gt;Jeff Bridges&lt;/strong&gt;) experimentieren sie sogar mit bewusstseins- erweiternden Drogen. Doch Lyns &amp;uuml;bersinnliche Kr&amp;auml;fte wecken den Neid seines Kameraden Larry Hooper (&lt;strong&gt;Kevin Spacey&lt;/strong&gt;). Nach einer geschickt eingef&amp;auml;delten Intrige verschwindet Bill spurlos. Auf der Suche nach ihm begeben sich Lyn und Bob auf einen irrwitzigen Trip durch die W&amp;uuml;ste...</text>
    <title>M&#228;nner die auf Ziegen starren (The Men Who Stare at Goats)</title>
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    <excerpt>Basierend auf Rajiv Chandrasekarans preisgekr&amp;ouml;ntem Buch bietet der Film einen Blick hinter die Kulissen der Irakbesatzung und zeigt uns die Wirren des Krieges</excerpt>
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    <text>US-Armee-Offizier &lt;strong&gt;Roy Miller&lt;/strong&gt; (&lt;em&gt;Matt Damon&lt;/em&gt;) und sein Team sind kurz nach der Eroberung Bagdads 2003 in den besetzten Gebieten im Einsatz. Um einer gef&amp;auml;hrlichen Spur zu folgen, m&amp;uuml;ssen sie die Sicherheit der so genannten &amp;quot;Green Zone&amp;quot; weit hinter sich lassen. Doch der Einsatz l&amp;auml;uft nicht wie geplant und bald kommen Zweifel auf, die das eigentliche Ziel in Frage stellen. Gemeinsam mit der Washington-Post-Korrespondentin &lt;strong&gt;Lawrie Dayne&lt;/strong&gt; (&lt;em&gt;Amy Ryan&lt;/em&gt;) deckt Miller eine gef&amp;auml;hrliche und raffinierte Verschw&amp;ouml;rung in den eigenen Reihen auf. Er wird zum Gejagten und inmitten eines brutalen Sperrfeuers beginnt ein packender Kampf um die Wahrheit und ums &amp;Uuml;berleben.</text>
    <title>Green Zone</title>
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    <excerpt>In dem &amp;uuml;bernat&amp;uuml;rlichen Action-Thriller LEGION wird ein abgelegenes Diner unvermittelt zum Schauplatz eines Kampfes, bei dem es um nichts Geringeres geht, als um das &amp;Uuml;berleben der Menschen. Als Gott den Glauben an die Menschheit verliert, entsendet er eine Legion von Engeln, damit sie die Apokalypse &amp;uuml;ber die Erde bringen. Die letzte Hoffnung der Menschen gr&amp;uuml;ndet sich auf eine Gruppe von Fremden, die mitten in der W&amp;uuml;ste gefangen sind, sowie auf den Erzengel Michael (PAUL BETTANY).&lt;br /&gt;</excerpt>
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    <excerpt>Im Mittelpunkt der Geschichte steht Perseus, der von einem Gott geboren, aber als Mensch aufgezogen wurde. Er muss seine Familie vor dem Gott der Unterwelt namens Hades besch&amp;uuml;tzen.</excerpt>
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    <title>Kampf der Titanen (Clash of the Titans)</title>
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    <excerpt>Der 15-j&amp;auml;hrige High School-Au&amp;szlig;enseiter Dave Lizewski will eine Karriere als maskierter Superheld Kick-Ass starten, ist aber weder &amp;auml;u&amp;szlig;erst durchtrainiert noch sportlich oder besonders intelligent. Schon bald ger&amp;auml;t er aber tats&amp;auml;chlich in Kontakt mit echten Kriminellen, die echte Waffen tragen.</excerpt>
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    <excerpt>&lt;em&gt;Concorde Filmverleih&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Marvel Entertainment&lt;/em&gt; pr&amp;auml;sentieren die hei&amp;szlig;ersehnte Fortsetzung des Blockbusters mit dem legend&amp;auml;ren Marvel-Superhelden &amp;quot;Iron Man&amp;quot; und bringen hierf&amp;uuml;r erneut Regisseur &lt;strong&gt;Jon Favreau&lt;/strong&gt; und den Oscar-Nominierten &lt;strong&gt;Robert Downey Jr.&lt;/strong&gt; zusammen.</excerpt>
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    <text>Nun, da die ganze Welt wei&amp;szlig;, dass Milliard&amp;auml;r und Erfinder Tony Stark der gepanzerte Superheld Iron Man ist, wird er von Regierung, Presse und der &amp;Ouml;ffentlichkeit dazu gedr&amp;auml;ngt, seine Technologie milit&amp;auml;rischen Zwecken zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen. Stark bef&amp;uuml;rchtet jedoch, sie k&amp;ouml;nnte in die falschen H&amp;auml;nde geraten und weigert sich, die Geheimnisse seiner Iron Man-R&amp;uuml;stung zu enth&amp;uuml;llen. Mit Pepper Potts (&lt;strong&gt;Gwyneth Paltrow&lt;/strong&gt;) und James &amp;bdquo;Rhodey&amp;quot; Rhodes (&lt;strong&gt;Don Cheadle&lt;/strong&gt;) an seiner Seite formt Stark neue B&amp;uuml;ndnisse und tritt fremden, m&amp;auml;chtigen Kr&amp;auml;ften entgegen, die den Frieden und die Stabilit&amp;auml;t der Welt gef&amp;auml;hrden.</text>
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    <title>Sex and the City 2</title>
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    <excerpt>Prinz Dastan geht im sechsten Jahrhundert in Persien ein B&amp;uuml;ndnis mit Prinzessin Tamina ein, um einen nach Macht gierenden Adligen daran zu hindern, den &amp;quot;Sand der Zeit&amp;quot; zu bekommen. Der &amp;quot;Sand der Zeit&amp;quot; gilt als ein g&amp;ouml;ttliches Geschenk, das einem die Macht &amp;uuml;ber die Zeit und damit die Weltherrschaft verspricht.</excerpt>
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    <title>Prince of Persia - Der Sand der Zeit (Prince of Persia: The Sands of Time)</title>
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    <title>Eclipse - Biss zum Abendrot (The Twilight Saga: Eclipse)</title>
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    <excerpt>Zu Beginn ihrer Karriere legte CIA-Agentin Evelyn Salt (&lt;strong&gt;Angelina Jolie&lt;/strong&gt;) einen Eid auf ihre Ehre und ihr Vaterland ab. Als Salt jedoch von einem &amp;Uuml;berl&amp;auml;ufer beschuldigt wird, eine russische Schl&amp;auml;ferin zu sein, muss sie fliehen. Um einer Verhaftung zu entgehen, das Leben ihres Mannes zu sch&amp;uuml;tzen und dabei ihren Kollegen von der CIA immer einen Schritt voraus zu sein, muss Salt sich voll und ganz auf ihre F&amp;auml;higkeiten und ihre jahrelange Erfahrung als verdeckte Ermittlerin verlassen.</excerpt>
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    <excerpt>In der Geschichte geht es um eine Gruppe S&amp;ouml;ldner, die auf einer Mission in S&amp;uuml;damerika sind, um einen Diktator zu st&amp;uuml;rzen.</excerpt>
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    <excerpt>Andy ist im dritten Abenteuer auf dem College und Cowboy Woody sowie seine Freunde landen als Spielzeug in einer Kindertagesst&amp;auml;tte.</excerpt>
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    <title>Toy Story 3</title>
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    <excerpt>Die Romanverfilmung des Endzeit-Dramas von Cormac McCarthy, Autor von &amp;quot;No Country for old Men&amp;quot;.</excerpt>
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    <release-date type="date">2010-10-07</release-date>
    <review>Zuletzt machte eine ganz andere Romanverfilmung des US-Autors &lt;strong&gt;Cormac McCarthy&lt;/strong&gt; Reden: &amp;quot;&lt;strong&gt;No Country for Old Men&lt;/strong&gt;&amp;quot; gewann gleich 4 Oscars, darunter auch als bester Film. Nun steht die n&amp;auml;chste Romanverfilmung Cormacs an, f&amp;uuml;r dessen Vorlage er bereits mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde: &amp;quot;&lt;strong&gt;The Road&lt;/strong&gt;&amp;quot;. Postapokalyptische Endzeitfilme wie &amp;quot;&lt;strong&gt;Doomsday&lt;/strong&gt;&amp;quot;, &amp;quot;&lt;strong&gt;I Am Legend&lt;/strong&gt;&amp;quot; oder &amp;quot;&lt;strong&gt;The Book of Eli&lt;/strong&gt;&amp;quot; gab es in letzter Zeit immer h&amp;auml;ufiger, doch waren sie mehr auf Unterhaltung und Popcorn-Kino ausgelegt. Ganz anders pr&amp;auml;sentiert sich da &amp;quot;The Road&amp;quot; von &lt;strong&gt;John Hillcoat&lt;/strong&gt;, der als deprimierendes Charakter-Drama daherkommt und mit den oben genannten Filmen nicht viel gemein hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtig zu erw&amp;auml;hnen ist vorab, dass ich das Buch gelesen habe und den Film somit auch aus diesem Blickwinkel besprechen und bewerten werde. Die Meinung eines Nicht-Lesers k&amp;ouml;nnte also wom&amp;ouml;glich davon abweichen, dazu aber sp&amp;auml;ter mehr. &lt;br /&gt;Betrachtet man den Trailer und kennt das Buch nicht, k&amp;ouml;nnte der Eindruck erweckt werden, es handle sich hier um einen actionreichen Film, bei dem ein &amp;Uuml;berlebenskampf gegen Kannibalen ausgetragen wird. Dem ist aber nicht so. Bevor also jemand mit falschen Erwartungen ins Kino geht sei er lieber gewarnt: Es gibt zwar vereinzelt spannende, actionreiche Momente, doch diese sind rar ges&amp;auml;t. Im Vordergrund steht ganz klar die Vater-Sohn Beziehung, der Zusammenhalt, die Liebe, der Kampf ums &amp;Uuml;berleben, die Hoffnung auf etwas, was unwahrscheinlich ist in einer solch hoffnungslosen Welt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;&lt;em&gt;What would you do if I died?&lt;/em&gt;&amp;quot; - &amp;quot;&lt;em&gt;If you died I would want to die too.&lt;/em&gt;&amp;quot; - &amp;quot;&lt;em&gt;So you could be with me?&lt;/em&gt;&amp;quot; - &amp;quot;&lt;em&gt;Yes. So I could be with you.&lt;/em&gt;&amp;quot; - &amp;quot;&lt;em&gt;Okay.&lt;/em&gt;&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;The Road&amp;quot; erzeugt, sowohl als Buch als auch als Film, eine zutiefst bedr&amp;uuml;ckende, depressive Stimmung. Die Ursache der Katastrophe kennt man nicht, die letzten &amp;Uuml;berlebenden sind nur zu bemitleiden. Es gibt im Grunde nichts mehr auf der Welt, wof&amp;uuml;r es sich zu leben lohne. Das sieht auch die von Charlize Theron verk&amp;ouml;rperte Mutter im Film so, die man immer wieder in R&amp;uuml;ckblenden zu sehen bekommt. Diesem Glauben stellt sich lediglich der namenlose Vater (Viggo Mortensen) entgegen, der die Hoffnung nicht aufgeben will, obwohl er selbst nicht einmal weiss, worauf er eigentlich hofft. Doch er will sich selbst beweisen, dass seine Frau und jeder andere unrecht hatte und seinem Sohn, den er &amp;uuml;ber alles liebt und der sein letzter Antrieb ist, zu einer besseren Zukunft verhelfen, so klein die Chance darauf auch sein mag.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Sein Sohn ist in dieser Welt aufgewachsen und kennt gar kein anderes, normales Leben abseits davon. Er verk&amp;ouml;rpert Gutm&amp;uuml;tigkeit und Unschuld in einem und sieht die Welt auch aus diesen Augen, wobei er keine Chance ausl&amp;auml;sst, seinem Vater jede Menge philosophische Fragen zu stellen, deren Beantwortung alles andere als einfach ist. Gerade diese Gespr&amp;auml;che machen die Geschichte noch umso interessanter und zugleich auch trauriger. Dem Vater kann man den Kummer und die Trauer f&amp;ouml;rmlich von seinem Gesicht ablesen, doch versucht er sich das nach M&amp;ouml;glichkeit nicht anmerken zu lassen und versucht seinem Sohn Mut noch zu machen, auch wenn das nicht immer m&amp;ouml;glich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verfilmung von &amp;quot;The Road&amp;quot; ist bis auf wenige Ausnahmen recht buchnah ausgefallen. Lediglich das Ende wurde leicht ver&amp;auml;ndert und einige zu grausame Szenen des Buches wurden ausgelassen (beispielsweise ein Baby, das kurz nach seiner Geburt von der eigenen Mutter und einigen Kabbibalen gebraten und verspeist wird). Klingt hart, ist es auch, doch auch trotz des Fehlens dieser Szene ist der Film recht brutal und alles andere als leichte Kost. Das spiegelt sich einerseits in der bereits angesprochenen bedr&amp;uuml;ckenden Stimmung wieder und wird anderweitig immer wieder anhand von verst&amp;ouml;renden Szenen angedeutet oder auch gezeigt. Die Welt von &amp;quot;The Road&amp;quot; ist keine Welt in der man leben will, sie ist der blanke Horror, und doch ist sie zugleich sehr realistisch, denn all das was dort geschieht k&amp;ouml;nnte man sich genau so auch vorstellen, sollte es einmal so weit kommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Leser des Buches kann man sich also nicht beschweren und freut sich &amp;uuml;ber die gelungene Umsetzung. Geht man aber nun mit falschen Erwartungen an den Film, so k&amp;ouml;nnte man schnell entt&amp;auml;uscht werden und den Film m&amp;ouml;glicherweise auch als langweilig empfingen. Nat&amp;uuml;rlich ist ein Buch gegen&amp;uuml;ber einem Film viel ausf&amp;uuml;hrlicher und tiefgr&amp;uuml;ndiger, was auch bei solch einer emotional-traurigen Geschichte wie &amp;quot;The Road&amp;quot; der Fall ist, trotzdem wurden die Gedankeng&amp;auml;nge, die &amp;Auml;ngste, die Gef&amp;uuml;hle und die Hoffnungs(losigkeit) recht gut auf die Leinwand portiert. Kennt man die Vorlage, so ist man gleich noch emotionaler an die Figuren gebunden, als Nicht-Leser besteht die Gefahr, dass man die ganze Tragik nur teilweise versteht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;&lt;em&gt;When you dream about bad things happening, it means you're still fighting and you're still alive. It's when you start to dream about good things that you should start to worry.&lt;/em&gt;&amp;quot; - Der Mann&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abgesehen von seinen inhaltlichen St&amp;auml;rken kann &amp;quot;The Road&amp;quot; auch technisch auftrumpfen. Das Setting der verlassenen, ausgestorbenen Welt sieht einfach fantastisch aus und vermittelt einem stets das Gef&amp;uuml;hl, sich tats&amp;auml;chlich in einer verlassenen Welt zu befinden. Geb&amp;auml;ude sind abgebrannt oder zerst&amp;ouml;rt, der Himmel ist stets dunkel, Sonnenlicht gibt es nicht mehr, denn es dringt nicht durch die dunklen Wolken hindurch, &amp;uuml;berall &amp;Uuml;berbleibsel der Menschen wie alte, verrostete Autos am Strassenrand und weit und breit kein Mensch zu sehen. Tiere gibt es schon lange keine mehr, Pflanzen auch nicht, was auch der Grund daf&amp;uuml;r ist, dass die Menschen notgedrungen zu Kannibalen werden mussten. Begleitet werden die eindrucksvollen Bilder zudem von  einem gut gelungenen Soundtrack von &lt;strong&gt;Nick Cave&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Warren Ellis&lt;/strong&gt;, deren Musik die n&amp;ouml;tige Stimmung nochmal bestens unterstreicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch schauspielerisch ist &amp;quot;The Road&amp;quot; ganz vorne mit dabei.&lt;strong&gt; Viggo Mortensen&lt;/strong&gt; hat in der Vergangenheit schon in Filmen wie &amp;quot;T&amp;ouml;dliche Versprechen&amp;quot; oder &amp;quot;A History of Violence&amp;quot; unter Beweis stellen k&amp;ouml;nnen, dass er ein guter Charakterdarsteller ist, was ihm auch diesmal wieder bestens gelingt. Den f&amp;uuml;rsorglichen Vater, der f&amp;uuml;r seinen Sohn sein Leben hergeben w&amp;uuml;rde, nimmt man ihm gerne ab. &lt;strong&gt;Kodi Smit-McPhee&lt;/strong&gt; (&amp;quot;Romulus, My Fater&amp;quot;, demn&amp;auml;chst: &amp;quot;Let Me In&amp;quot;) macht seine Sache als Jungdarsteller auch sehr gut und spielt den kleinen, ver&amp;auml;ngstigsten Jungen &amp;uuml;berzeugend. Alle weiteren Darsteller in &amp;quot;The Road&amp;quot; sind Nebendarsteller mit sehr kurzen Auftritten, die meiste Zeit geh&amp;ouml;rt Vater und Sohn, die zum Gro&amp;szlig;teil immer alleine sind.  &lt;strong&gt;Charlize Theron&lt;/strong&gt; gl&amp;auml;nzt in ihren kurzen Szenen wie gewohnt, einziger Kritikpunkt ist hierbei h&amp;ouml;chstens, dass sie wom&amp;ouml;glich einfach zu gut aussieht. Daf&amp;uuml;r verbucht sie nicht wenige emotionale G&amp;auml;nsehautmomente f&amp;uuml;r sich. Auch &lt;strong&gt;Robert Duvall&lt;/strong&gt; kann als alter Wanderer einen positiven Eindruck hinterlassen, wobei das &amp;quot;positiv&amp;quot; auf sein Schauspiel bezogen ist, denn seine Rolle ist, wie auch der Film, eher bedr&amp;uuml;ckend. Zu guter letzt befindet sich noch &lt;strong&gt;Guy Pearce&lt;/strong&gt; unter den Darstellern, auch seine Rolle ist zeitlich knapp bemessen, doch Pearce schl&amp;auml;gt sich ordentlich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Fazit&lt;/strong&gt;: &amp;quot;The Road&amp;quot; ist ein deprimierendes, emotional packendes Charakter-Drama in einer hoffnungslosen, postapokalyptischen Welt. Ein wundersch&amp;ouml;ner Film den man sich nicht entgehen lassen sollte, allerdings sollte man nicht mit falschen Erwartungen herangehen, sonst wird man m&amp;ouml;glicherweise entt&amp;auml;uscht, denn &amp;quot;The Road&amp;quot; alles andere als leichte Kost oder Popcorn-Kino. </review>
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    <text>Ein Mann und ein Kind schleppen sich durch ein verbranntes Amerika. Nichts bewegt sich in der zerst&amp;ouml;rten Landschaft, nur die Asche im Wind. Es ist eiskalt, der Schnee grau. Sie haben nur noch ihre Kleider am Leib, einen Einkaufswagen mit der n&amp;ouml;tigsten Habe und einen Revolver mit zwei Schuss Munition. Ihr Ziel ist die K&amp;uuml;ste, obwohl sie nicht wissen, was sie dort erwartet. Ihre Geschichte ist eine d&amp;uuml;stere Parabel auf das Leben, und sie erz&amp;auml;hlt von der herzzerrei&amp;szlig;enden Liebe eines Vaters zu seinem Sohn.</text>
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