Flags of Our Fathers
Inhalt
Basierend auf dem Bestseller von James Bradley schildert Regisseur Clint Eastwood die Geschehnisse während der Schlacht um Iwo JimaAm 23. Februar 1945 erreicht eine Vorhut auf der kleinen Vulkaninsel Iwo Jima nach blutigen Gefechten den Gipfel des Mount Suribachi und hisst dort die amerikanische Flagge. Dieses Zeichen ist weithin sichtbar und wird sowohl von den Bodentruppen als auch von den Matrosen an Deck der Schiffe, die vor der Insel liegen, mit begeistertem Applaus gefeiert. Schon kurze Zeit später entbrennt ein heftiger Konkurrenzkampf um dieses wichtige Symbol: ein ranghoher Minister, der für die Navy zuständig ist, fordert die Fahne als persönliches Souvenir. Der ranghöchste Offizier der Marines, Colonel Chandler Johnson (Robert Patrick) will sie jedoch für seine Einheit erhalten und entsendet den Marine-Melder Rene Gagnon (Jesse Bradford) um die Fahne auszutauschen. Am Gipfel angekommen, trifft er auf die Marines Sergeant Mike Strank (Barry Pepper), Ira Hayes (Adam Beach), Harlon Block (Benjamin Walker), Franklin Sousley (Joseph Cross) und den Navy-Sanitäter John Bradley (Ryan Phillippe), die ihm dabei helfen die "Ersatzflagge" zu hissen. In diesem Moment drückt der Kriegsfotograf Joe Rosenthal (Ned Eisenberg) auf den Auslöser seiner Kamera und schießt ein Foto, dessen legendäre Wirkung zu diesem Zeitpunkt noch nicht abzusehen ist. Bereits etwa 18 Stunden später ziert dieses Foto sämtliche Tageszeitungen in den Vereinigten Staaten und löst dort allenthalben Hoffnung und Euphorie unter der kriegsmüden Bevölkerung aus – das Foto wird zum Inbegriff für Heldentum.
Da die US-Streitkräfte dringend Geld für die Weiterführung des Krieges benötigen, beschließen sie die heldenhaften Soldaten heimzuholen, damit sie im Rahmen der siebten Kampagne für Kriegsanleihen dem Volk als Helden vorgeführt werden können. Doch drei der sechs Fahnenhisser sterben kurze Zeit später bei weiteren Gefechten auf der Insel. Schließlich werden Gagnon, Hayes und Bradley von ihren Truppen getrennt und in die Heimat geflogen. Dort angekommen werden sie von Veranstaltung zu Veranstaltung weitergereicht und wie Stars gefeiert. Doch die unfreiwilligen Helden haben ständig mit inneren Konflikten zu Kämpfen, mit dem Gedenken an die gefallenen Kameraden und die Gräueltaten des Krieges.
Viele Jahre später will James Bradley (Tom McCarthy) nach dem Tod seines Vaters wissen, was für ein Mensch dieser war und welche Rolle er im Krieg spielte, denn John sprach zu Lebzeiten nie über seine Erlebnisse im Krieg…
Kritik
1945, der 2. Weltkrieg tobt schon lange nicht mehr nur in Europa, sondern auch im Pazifik. Insel für Insel müssen amerikanische Truppen die von den japanischen Streitkräften besetzten Pazifikinseln in hart umkämpften Schlachten erobern. Anfang 1945 sind sie bis auf etwa 1000 Kilometer an die japanische Hauptinsel Honshu mit der Hauptstadt Tokio herangerückt. Das nächste Angriffsziel sollte die kleine Vulkaninsel Iwo Jima sein. Sie sollte nach der Eroberung als Vorposten für amerikanische Kampfflugzeuge genutzt werden, die bei der Bombardierung des japanischen Festlands als Geleitschutz für die Bomberstaffeln fungieren sollten – die Insel verfügte bereits über einen gut ausgebauten Flugplatz. Außerdem wurde von hier aus auch das Festland vor amerikanischen Luftangriffen gewarnt.Auch Japan wusste um die wichtige strategische Bedeutung der Insel und stationierte dort etwa 21.000 Mann, die mit den modernsten Waffen ausgerüstet waren und den amerikanischen Truppen erbitterten Widerstand leisteten.
Nach dreitägigem Beschuss der Insel vom Wasser und aus der Luft, landeten am 19. Februar 1945 die U.S.-Marines am schwarzen Strand von Iwo Jima. Die gut geschützten, teilweise in den Fels gebauten japanischen Stellungen wurden durch den tagelangen Beschuss jedoch nicht entscheidend geschwächt, so dass den amerikanischen Truppen eine verlustreiche Schlacht bevorstand. Hauptziel des Angriffs war der etwa 167 Meter hohe erloschene Vulkan Mount Suribachi, eine wichtige strategische Anhöhe im Süden der Insel, die erbittert von den japanischen Truppen verteidigt wurde. Nach fünf Tage andauernden blutigen Gefechten, in deren Folge die Marines im Nahkampf jede japanische Stellung einzeln mit Hilfe von Handgranaten und Flammenwerfern einnehmen mussten, hissten sie auf dem Gipfel die amerikanische Flagge. Für die Marines eigentlich nur ein gewöhnlicher Vorgang, wurde diese Szene durch das Foto des Kriegsberichterstatters Joe Rosenthal zum Inbegriff für Heldentum – Rosenthal erhielt später den Pulitzer-Preis dafür.
Die Schlacht dauerte dann jedoch noch einen weiteren Monat an, so dass die Kampfhandlungen auf der Insel erst am 26. März 1945 endgültig eingestellt wurden. Die Schlacht um Iwo Jima sollte sich als eine der verlustreichsten und blutigsten Gefechte in der U.S.-Geschichte herausstellen – in Relation zu den eingesetzten Truppen. 2400 Soldaten ließen bereits am ersten Tag der Schlacht ihr Leben, insgesamt waren es etwa 7000. Dazu kamen noch etwa 17.000 Verwundete. Von den japanischen Soldaten ergaben sich lediglich 216, alle anderen zogen es vor für ihr Land zu sterben. Den Stellenwert dieser Schlacht erkennt man auch daran, dass ein Viertel aller im 2. Weltkrieg verliehenen "Medal of Honor" an Soldaten gingen, die auf Iwo Jima kämpften.
Das Foto von Joe Rosenthal ist sicherlich eines der Bekanntesten des 2. Weltkriegs. Es zeigt fünf U.S.-Marines und einen Navy Sanitäter während sie mit vereinten Kräften das Sternenbanner auf Iwo Jima hissen – zum zweiten Mal. Diese Szene wurde zum Sinnbild für Heldentum und diente dem "US Marine Corps War Memorial" bei Washington D.C. als Vorbild. Das Foto löste an der Heimatfront eine unbeschreibliche Euphorie aus. Es gab den Menschen wieder Hoffnung, dass ihre Söhne unversehrt nach Hause kommen und den Familien der Gefallenen führte es vor Augen, dass ihre Söhne nicht umsonst ihr Leben ließen. Zudem spielte das Foto auch den Streitkräften in die Hände, die es sofort für ihre Zwecke ausnutzten. Sie benötigten zu dieser Zeit unbedingt finanzielle Mittel, um den kostspieligen Krieg im Pazifik weiter finanzieren zu können. Daher holten sie die Überlebenden drei "Helden" kurzer Hand heim und starteten mit ihnen einen Propagandafeldzug sondergleichen.
Soweit war James Bradley, der die gleichnamige Romanvorlage zu "Flags of Our Fathers" lieferte, die Geschichte bekannt, allerdings kannte er, wie viele Andere, nicht die Geschichte, die sich hinter dieser Szene verbirgt. Bradley wollte durch seine Recherche ursprünglich nur herausfinden, wer sein verstorbener Vater war, mit wem er Seite an Seite kämpfte und warum er zu den Kriegsereignissen Zeit seines Lebens schwieg. Erst später entschloss er sich zu der Veröffentlichung eines Buches. Darin schildert er die Ereignisse während der Schlacht auf Iwo Jima aus der Sicht eines der Fahnenhisser – seines Vaters. Außerdem wird auch der Propagandafeldzug in der Heimat minuziös wiedergegeben. Des Weiteren schildert das Buch auch das Leben der Helden nachdem der Krieg vorbei war. Schließlich beschreibt es natürlich auch die Geschichte eines Sohnes, der die Rolle seines Vaters auf dem berühmten Foto ergründen möchte. Somit gibt es in dem Buch eine Reihe von Handlungssträngen.
Clint Eastwood interessierte sich bereits seitdem er den Bestseller gelesen hatte für dieses Projekt. Allerdings erfuhr er schnell, dass die Filmrechte an diesem Buch bereits verkauft waren – an keinen geringeren als Steven Spielberg bzw. seiner DreamWorks Produktionsgesellschaft. Bei einer Veranstaltung kamen die Beiden ins Gespräch über das Projekt und einigten sich darauf, dass Eastwood den Film in Szene setzt, während Spielberg die Produktion übernimmt. Das Drehbuch wurde von Paul Haggis verfasst, der mit der Regie zu "L.A. Crash" für Furore sorgte. Haggis war auch schon für "Million Dollar Baby" als Drehbuchautor für Clint Eastwood tätig.
Als für ihn feststand, dass er das Projekt verwirklicht, machte sich Clint Eastwood an die Recherchearbeit für seinen Film. Dabei las er alle verfügbaren Materialien, die von diesem Ereignis zeugen und sprach auch mit Veteranen beider Seiten. Auf diese Weise studierte er die Geschehnisse der Schlacht um Iwo Jima bis ins kleinste Detail. Dabei entstand nicht nur der Film zu "Flags of Our Fathers", sondern auch parallel der Film "Letters From Iwo Jima", der die Geschehnisse während der Schlacht aus japanischer Sicht und in japanischer Sprache schildert. Somit unterscheidet der Regisseur nicht in Gut und Böse, sondern macht auf beiden Seiten deutlich, was der Krieg in den Menschen anrichtet.
In "Flags of Our Fathers" beschränkt sich Eastwood ausschließlich auf die Schilderung der Ereignisse aus amerikanischer Sicht, besonders natürlich von den sechs Soldaten die für das Hissen der Fahne verantwortlich waren – die Sicht der Gegenseite wird hier völlig außer Acht gelassen. Hierfür muss man sich erst den kurz zuvor erwähnten Begleitfilm "Letters From Iwo Jima" ansehen, so dass erst Beide Filme zusammen ein Gesamtwerk darstellen. Die Nichtdarstellung der Gegenseite wirkt leider ein wenig störend, könnte man doch den Eindruck bekommen, dass Eastwood voller typisch amerikanischem Patriotismus und Pathos den glorreichen Sieg schildert – Attribute, die auf Eastwood jedoch nicht im Entferntesten zutreffen. Diesen Eindruck macht der Regisseur durch seine akkurate und unbeschönigte Darstellung der Grausamkeit des Krieges jedoch wieder wett – abgetrennte Körperteile und Innereien sind keine Seltenheit. Auch durch den inneren Konflikt der Darsteller wird dieses Grauen verdeutlicht. Sie bekommen diese Bilder gefallener Kameraden, aber auch verstümmelten gegnerischen Soldaten nicht mehr aus ihren Köpfen, würden aber dennoch lieber an der Seite ihrer Kameraden kämpfen, anstatt in der Heimat als Helden gefeiert zu werden. Sie selbst fühlen sich absolut nicht als Helden – die Helden sind vielmehr diejenigen, die während der Schlacht ihr Leben ließen.
Für die Schlachtszenen besuchte Eastwood mit Genehmigung der japanischen Regierung den Originalschauplatz auf Iwo Jima. Allerdings entschloss er sich dazu den Film nicht dort zu drehen, machte jedoch einige Aufnahmen von der Insel, die zur Authentizität beitragen. Die Szenen der Schlacht selbst drehte er auf einer isländischen Halbinsel, denn hier fand er nahezu dieselben geologischen Voraussetzungen vor wie auf Iwo Jima: die Insel wurde aufgrund von vulkanischer Aktivität gebildet, so dass man dort denselben schwarzen Sand findet wie auf der japanischen Insel.
Zurück zu den Stichworten Patriotismus und Pathos. Nach ihrer Rückkehr in die Heimat werden die drei überlebenden Fahnenhisser wie Stars gefeiert und müssen auf zahllosen Partys auftreten. Natürlich musste Clint Eastwood sich hierbei an die Realität halten und die sah äußerst patriotisch aus. Dennoch gelingt es ihm an diesem typisch amerikanischen Charakterzug ein wenig Kritik zu üben. Die Veranstaltungen wirken teilweise sehr überzogen dargestellt, mit einem Hauch von Ironie. Außerdem zeigt er auch deutlich die Naivität der Amerikaner. In einer Sequenz wird den drei Soldaten auf einer Party die Szene des Fahnehissens in Eisform dargeboten und ein Kellner gießt, ohne großartig darüber nachzudenken, Erdbeersoße darüber. Für die Protagonisten wirkt das natürlich eher wie Blut – eine äußerst symbolträchtige Szene.
Eastwood arbeitete für den Film mit einem Team zusammen, welches sich in jahrelanger Zusammenarbeit unter seiner Regie bewährte. Jeder wusste wie der andere arbeitet, so dass jeder Handgriff saß und nur wenige Szenen wiederholt werden mussten. Eine davon war die, in der die Flagge gehisst wurde – eine Szene bei der Eastwood auf äußerste Präzision Wert legte. Der bereits zweifach mit dem Oscar ausgezeichnete Regisseur ("Million Dollar Baby" und "Erbarmungslos") legte bei seiner Inszenierung allgemein höchsten Wert auf die korrekte Darstellung der Ereignisse, denn er wollte mit diesem Film alle Männer ehren, die der Schlacht beiwohnten. Die Geschichte der Schlacht wird immer wieder von den anderen Handlungssträngen durchbrochen und in Flashbacks erzählt – der Film selbst beginnt zunächst mit der Recherche von James Bradley, danach wechseln die verschiedenen Handlungsebenen kontinuierlich, wobei leider nicht alle Übergänge perfekt gelungen sind. Ein großes Lob muss man jedoch für den Look des Films aussprechen. Die Schlachtszenen weisen einen grün-bläulichen Stich und insgesamt eher blasse Farben auf. Dadurch wird die düstere staubige Atmosphäre während des Kampfes verdeutlicht und auch wie ihn die Beteiligten erlebten. Die perfekte Ausstattung in Sachen Waffen und Uniformen trägt das Übrige zur Authentizität bei. Auch die Szenen in der Heimat weisen den typischen Look der Zeit auf, was die Kostüme oder auch das Make-up betrifft. Man fühlt sich als Zuschauer regelrecht in diese Zeit hineinversetzt.
Die drei Hauptprotagonisten werden von jungen, aber bereits etablierten Hollywooddarstellern verkörpert. Der junge Navy-Sanitäter John Bradley wird von Ryan Phillippe verkörpert. Er hat als Sanitäter eine besonders wichtige Aufgabe während der Schlacht erfüllt, denn er versorgte seine verwundeten Kameraden oder leistete ihnen Beistand, während sie ihre letzten Atemzüge taten. Für die Vorbereitung auf seine Rolle lernte er, wie man Gliedmaßen abbindet oder Druckverbände und Tragetücher richtig anlegt. Er musste die medizinischen Handgriffe so exakt wie nur möglich darstellen. Außerdem traf er sich auch mit Bradleys Sohn James um mehr über seine Figur zu erfahren. Abgesehen von der emotionalen Verarbeitung der Kriegseindrücke ist der Charakter von Phillippes Figur eher einfach gestrickt: ein aufrechter, ehrlicher Typ, der eher introvertiert und schweigsam ist. Phillippe, der einer Soldatenfamilie entstammt, sah den Film als Chance an, um auf diese Weise seine Familienmitglieder zu ehren, die in verschiedenen Kriegen für ihr Vaterland kämpften.
Jesse Bradford spielt den Marine-Melder Rene Gagnon. Dieser feuerte während der gesamten Schlacht keinen einzigen Schuss ab und hat somit weitaus weniger durchgemacht als seine Kameraden. Dennoch wird er wie ein Held gefeiert. Er geht von den Dreien am besten mit dieser Rolle um, er ist sozusagen der Filmstar unter den "Fahnenhissern". Gagnon stellt einen Kontrast zu den anderen beiden "Helden wider Willen" dar, aber dennoch hat auch er mit widersprüchlichen Emotionen zu kämpfen. Auch Bradford sprach vor Beginn der Dreharbeiten mit Gagnons Sohn und erfuhr durch ihn mehr über die Figur, die er darstellt.
Am deutlichsten kann man den inneren Konflikt an Ira Hayes erkennen. Der amerikanische Ureinwohner in Diensten der Streitkräfte wird von Adam Beach dargestellt. Hayes ist die Propagandakampagne von Beginn an zu wider. Er würde viel lieber an der Seite seiner Kameraden weiterkämpfen und schämt sich förmlich als Held gefeiert zu werden, obwohl so viele andere ihr Leben auf der Insel ließen. Er kann es nicht ertragen, dass er in Sicherheit ist, während seine Kameraden weiterkämpfen müssen. Aus diesem Grund versucht er seinen Kummer im Alkohol zu ertränken, denn er weiß einfach nicht, wie er anders mit der Situation fertig werden soll. Nach dem Krieg ist er ein vergessener Held und stirbt schließlich völlig heruntergekommen an Unterkühlung. Beach konnte bereits in John Woos "Windtalkers" Erfahrungen im Pazifikkrieg sammeln, als er an der Seite von Nicolas Cage die Insel Saipan erstürmte.
In weiteren Rollen kann man unter anderem Barry Pepper, Paul Walker, Jamie Bell und Robert Patrick sehen. Pepper sammelte in "Der Soldat James Ryan" unter der Anleitung von Steven Spielberg bereits Weltkriegserfahrung. Die Hauptdarsteller, sowie alle anderen Protagonisten in wichtigen Rollen wurden von einem militärischen Berater speziell geschult, um als Soldat glaubhaft zu wirken. Im Abspann sind Originalfotos der Soldaten zu sehen. Dabei fällt auf, wie sehr die Darsteller ihren Vorbildern ähneln. Insgesamt waren bis zu 500 Darsteller und Statisten am Set aktiv.
Natürlich spielt wie in allen Eastwood-Filmen die Musik auch dieses Mal eine wichtige Rolle. Sie wurde vom Meister höchst selbst Komponiert, wobei er von seinem Sohn Kyle Eastwood unterstützt wurde. Das Arrangieren und Dirigieren übernahm Lennie Niehaus, der ebenfalls schon häufig mit Eastwood zusammen arbeitete. Die Musik bleibt dabei stets zurückhaltend und wirkt zu keiner zeit zu pompös. Sie untermalt den Film sehr passend, ohne dabei aber zu sehr in den Hintergrund zu treten.
Fazit: "Flags of Our Fathers" schildert die Schlacht um Iwo Jima und die folgenden Ereignisse sehr authentisch und emotional aus amerikanischer Sicht. Leider fehlt die Sichtweise der Gegenseite, die den Film komplettieren würde. Um das Gesamtwerk richtig beurteilen zu können, muss man wie es scheint "Letters From Iwo Jima" abwarten. Fällt dieser Film genauso emotional und gut gelungen aus, hat Eastwood wieder einmal sein ganzes können unter Beweis gestellt.
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Regisseur
Schauspieler
Patrick Dollaghan, Jon Kellam, Andri Sigurðsson, Michael Ahl, Joey Allen, Allison Appleby, James E. Ash, Grace Baine, Gunnarr Baldursson, Adam Beach, Jamie Bell, Markús Benediktsson, Alex Bickle, Jeremiah Bitsui, Sverrir Björgvinsson, Rúrik Karl Björnsson, Jesse Bradford, Joe Michael Burke, Paul Calderon, George Cambio, John Henry Canavan, Jim Cantafio, Kevin Chapman, William Charlton, Annette Chéri, Bryan Cohen, Aimee Cohler, Mark Colson, Ali Costello, James Cottingham, Joseph Cross, Christopher Curry, Kelley Daugherty, Ingimar Björn Davíðson, Oliver Davis, Martin Delaney, Brandon DeShazer, Ron Fassler, Hank Fields, Pamela Fischer, Daniel Forcey, David Foster, V.J. Foster, Shannon Gayle, Björgvin Franz Gíslason, Beth Grant, Erica Grant, Jason Gray-Stanford, Sigurdur Hilmar Gudjonsson, Fannar Guðmundsson, Andrés Þór Halldórsson, Einar Haraldson, Stefán Harðarson, John Benjamin Hickey, Birgir Otto Hillerz, Jón Björgvin Hilmarsson, Larry Holt, David Hornsby, Dale Waddington Horowitz, Matt Huffman, Greg Hughes, Darri Ingolfsson, Judith Ivey, Harrison Jett, Georgiana Jianu, Jóhann G. Jóhannsson, George Kardulias, Derek Kazahaya, David Patrick Kelly, Brian Kimmet, Steven Koller, Alex Kosnett, Stefán Smári Kristinsson, Bjarni Páll Kristjánsson, Bubba Lewis, Grant Linscott, Melanie Lynskey, Leifur Magnusson, Sindri Magnússon, Alessandro Mastrobuono, Jayma Mays, Neal McDonough, Tiger Mendez, Sean Moran, Carlos Moreno Jr., Kari Myers, Haley Nero, John Nielsen, Scott Norris, Örn Ólafsson, Aron Ingi Óskarsson, Brian Palmert, Robert Patrick, John G. Pavelec, Barry Pepper, Ryan Phillippe, Jacob Pitts, Bylle Michele Price, Andrew Redlawsk, Scott Reeves, Topher Rhys, Angelina Riposta, Nick Rish, Rudi Rose, Stark Sands, Luke Schneider, Barry Sigismondi, Grétar Sigurðsson, Leifur Arnkell Skarphéðinsson, John Slattery, Michael Stailey, Hörður Páll Stefánsson, Jón Ingi Stefánsson, Beth Tapper, Ólafur Torfason, Myra Turley, Tom Verica, Robert Vignisson, Vignir J. Vignisson, Benjamin Walker, Paul Walker, Ken Watanabe, Don Whatley, Dustin Wilkinson, Kirk B.R. Woller, Rúnar Freyr Þorsteinsson
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mye / 10.12.2007 21:59:02
ein toller, optisch wirklich sehr gelungener film/ erreicht nicht ganz die genialität, die ich erwartet hatte, aber auf jeden fall ein sehr guter film
5 Sternen
Kaspian / 11.12.2007 00:40:37
Fand ich im Kino besser als Letters...kann aber auch an dem Japanischen liegen...
nicht bewertet
Steffen / 11.12.2007 12:04:19
Ich fand "Letters from Iwo Jima" fast besser. Hab aber wie mye mehr erwartet.
4 Sternen