Dummer Junge - Garçon Stupide
Garçon Stupide
Inhalt
Dummer Junge – Garçon Stupide ist ein Spielfilm, der allen Kategorien trotzt. Unerhört und kompromisslos. - SalzgeberLoïc arbeitet tagsüber in einer Schokoladenfabrik, nachts konsumiert er Sex wie am Fliessband. Wenn er dann einmal über ein Buch über den Impressionismus stolpert, muss er zunächst nachschlagen, was Impressionismus eigentlich bedeutet. Loïc will einfach kein dummer Junge sein. Eines Tages wird der 20-Jährige etwas Tolles machen, etwas Neues. Noch weiß er nicht genau was, doch dafür spart er schon mal, indem er seinen Hunger mit Tabletten unterdrückt. Die Bauchschmerzen müssen weg!
Da gibt es noch Marie, seine Freundin aus Kindertagen, bei der er sich nach seinen Internet-Eskapaden und nächtlichen Abenteuern ausruht. Vielleicht liebt er sie, auch wenn sie nur eine Freundin ist. Mit ihr kann er sich unterhalten, über Sex, über seine Wünsche und Träume. Loïc beginnt mit seinem Handy zu fotografieren, es sollen impressionistische Fotos werden, Bilder vom Augenblick. Doch das stößt bei der studierten Marie auf Skepsis. Später, als sie einen Freund hat, eskaliert die Situation zwischen den beiden. Er verträgt nicht, dass da jemand anderes ist, wird ausfallend und sagt zu ihr, sie sei eine Nutte. Sie hingegen hat es satt, Mutter, Babysitter und Krankenschwester für ihn zu spielen.
Alles ändert sich. Marie zieht aus, Loïc trifft den geheimnisvollen Typen vom McDonald‘s-Restaurant, der keinen Sex will, sondern einfach nur reden. Schließlich ist da Rui, der Star einer regionalen Fußballmannschaft, der Loïc durch seinen Erfolg und seinen familiären Lebensstil stark beeindruckt. Loïc will sich verändern, will weiter, weil Marie ihm was bedeutet – er will kein dummer Junge bleiben.
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Regisseur
Schauspieler
Pierre Chatagny, Natacha Koutchoumov, Rui Pedro Alves, Lionel Baier, Marlyse Bonvin, Jean-Stéphane Bron, Marianne Bruchez, Noah Canete Alves, Hervé D., Mikele D., Laurent Guido, Robin Harsch, Khaled Khouri, Ursula Meier, Rachel Noël, Michel Rochat, Joëlle Rübli, Vincent Verselle


