Robots

20th Century Fox of Germany

Laufzeit: 90 min

Land: USA

Genre: Animation, Familie, Komödie, Sci-Fi



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Startdatum: 17.03.2005

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Robots (2005)

Moviereporter Bewertung

3

Handlung

Jeder Roboter kann glänzen, egal aus welchem Material er gemacht wurde.

Der Roboter Rodney Copperbottom (im Original gesprochen von Ewan McGregor, in der deutschen Fassung von Philipp Moog ) wird geboren, besser gesagt, zussamengebaut. Als Sohn eines Tellerwäschers namens Herb Copperbottom (im Original gesprochen von Stanley Tucci) und Mrs. Copperbottom bastelt er schon als kleiner Roboter an seinen Erfindungen. Im Fernsehen verfolgt er mit Begeisterung die Sendungen von Bigweld (OV Mel Brooks, dt. Fassung Wolfgang Völz) - einem Meistererfinder. Bigweld wird schnell zu seinem Idol. Rodney beschliesst etwas aus seinem Leben zu machen und geht nach Robot City. Doch in der Grossstadt kommt alles anders. Denn dort regiert der bösartige Tyrann Ratchet (OV Greg Kinnear, dt. Fassung Oliver Kalkofe in der deutschen), der etwas ganz Besonderes mit den schwächlichen Robotern vorhat. Rodney kommt ihm auf die Schliche und begegnet dabei der schönen, dynamischen und cleveren Robotress Cappy (OV Halle Berry, dt. Sarah Connor) und einer Truppe schräger Typen, angeführt von Fender (OV Robin Williams, dt. Michael "Bully" Herbig) und Piper Pinwheeler (Amanda Bynes). Fender hat ein spezielles Handycap: ständig verliert er irgendwelche Körperteile, in den unpassendsten Momenten fallen ihm Kopf, Arme oder Beine ab. Rodney versucht sich erfolgreich als "Mechaniker". Schnell spricht sich herum, dass man bei Rodney repariert werden kann und alle kaputten und alten Roboter kommen zu ihm, das passt Ratchet nicht, der seinen Profit in Gefahr sieht. Eine atemberaubende lustige Tour durch die Roboterwelt beginnt, in der Rodney und seine Freunde gefährliche Abenteuer und ihre Gegner besiegen besiegen müssen.

 

Kritik

"Robots" ist in der grenzenlosen Welt der computergenerierten Animationsfilme ein komisches Märchen der anderen Art. Endlich werden nicht nur Tiere oder Gegenstände zum Leben erweckt, man wagt sich an die grosse Illusionswelt der Roboter. Entstanden ist ein Streifen aus Metallfiguren, die nicht nur Herz sondern auch Seele aufzuweisen haben. Ein Universum mit viel Liebe zum Detail wurde erschaffen. Der angesehene amerikanische Regisseur Chris Wedge konnte schon 2002 sein Können mit dem weltweiten Kassenschlager "Ice Age" demonstrieren. Zuvor bekam er 1999 einen der begehrten Academy Awards in der Kategorie "Best Short Film, Animated" für "Bunny" (1998). Nicht nur die actiongeladene Musik von John Powell ("Be Cool"), sondern auch die bekannten Stimmengeber der englischen sowie der deutschen Version laden zu einem amüsanten Einblick in die Welt der Roboter ein. Manch Journalist neben mir vermisste die Story, doch ich fand sie durchaus gelungen, nicht zu spektakulär und immer noch nachfühlbar.

Kinder werden auf ihre Kosten kommen und der eine oder andere mitgeschleifte Erwachsene wird den Kinogang nicht verfluchen und sich wieder als Kind fühlen können.

Kommentare

TDurden

geschrieben am 06.12.2009 um 07:10:36

sarah connor machte den titelsong. hier war schon klar was für ein schund der film ist. genauso billig wie verdummungs zeichentrick sender wie super rtl mit überdrehten (meiner meinung nach mit drogen vollgepumpten) moderatoren. ach ja zum glück gibt es nickelodeon. das ist ein guter kinder zeichentrick sender. ich schweife ab xD film = müll

Kaspian

geschrieben am 06.12.2009 um 15:22:44

Und wieder wollte ein Aniamtionsfilm an Pixars Thron kratzen und scheiterte dabei auf ganzer Linie... dumper Slapstick Rotz vom Fließband..dazu der bescheuerte Sarah Connorsoundtrack.

CMFanxD

geschrieben am 20.12.2009 um 16:51:23

Leider nicht so gut wie andere weitaus überzeugende Animationsfilme.

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