Meine Mutter, mein Bruder und ich
Inhalt
Es herrscht Uneinigkeit über die Wurzeln der Herkunft einer armenischen Familie in Deutschland...Areg ist 23. Geboren ist er in Armenien. Seit über zehn Jahren lebt er mit seiner verwitweten Mutter Maria und seinem kleinen Bruder Garnik im bayrischen Regensburg, wo sie seitdem auf ihre Einbürgerung warten. Für Areg ist Deutschland seine Heimat: er spricht perfekt deutsch, identifiziert sich mit Deutschland und hat große Ziele; er will Filme machen. Mit amtlicher Sondergenehmigung studiert er in München. Doch seine Mutter sieht alles anders: sie spricht nur armenisch, versucht Areg mit armenischen Frauen zu verheiraten und will nichts lieber, als zurück in Ihre Heimat Armenien. Und selbst ihre fortschreitende Diabetes hält sie nicht davon ab, das Essen traditionell armenisch zuzubereiten, mit viel Fett und Öl. Der kleine Bruder Garnik fühlt sich auch mit Armenien verbunden. Ein armenischer Geistlicher hat ihm von einem Goldschatz im armenischen Heimatdorf seiner Mutter erzählt und Garnik ist fest entschlossen, ihn zu finden. Er ist überzeugt: wenn man nur fest genug an seine Wünsche glaubt, gehen sie auch in Erfüllung. Als die Ärzte Areg mitteilen, dass es um die Gesundheit seiner Mutter weitaus schlechter steht, als bisher angenommen, muss er bei Maria und Garnik in Regensburg bleiben. Damit ist er gezwungen sich Schritt für Schritt wieder mit den armenischen Wurzeln zu beschäftigen.
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Regisseur
Schauspieler
Erhan Emre, Corinna Harfouch, Erkan Maria Moosleitner, Peter Fitz, Elisabeth von Koch, Stefan Betz, Stefanie von Poser, Mira Bartuschek, Hans Kremer, Stefan Hunstein, Kerstin C. Heiles, Claudia-Sofie Jelinek, Christoph Franken, Lida Zakaryan, Christoph Zrenner, Samia von Arx, Winfried Hübner, Alan Troung, Kurt Ipekkaya, Tim Porath, Martin Wangler, Kai Reinke, Annette Faßnacht


