Verfasst von André Gabriel am 01.11.07 15:38:43 - 6 Kommentare

Halloween

Land USA

Genre Horror

Laufzeit: 109

Jahr 2007

Webseite
Trailer

Kinostart: 25.10.2007
Moviereporter-Bewertung:
  • 3.0/6 Sterne.
Leserwertung (10): 3.9 / 6
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Inhalt

Remake und Prequel des Klassikers

Als der Junge Michael Myers (Daeg Faerch) in der Nacht von Halloween zum ersten Mal mordet, sind die Bewohner der Kleinstadt Haddonfield in Illinois fassungslos. Nur zu gern möchte man diesen schrecklichen Vorfall schnell vergessen. Michael wird in eine geschlossene Anstalt gesteckt, wo Dr. Loomis (Malcolm McDowell) jahrelang versucht, mit dem Jungen zu kommunizieren.

Während sich Haddonfields Teenager Jahre später auf ein neues Halloween vorbereiten, flieht der inzwischen 25-jährige Michael (Tyler Mane) aus der Anstalt.

Kritik

Vorangestellt - die Spekulationen zum neunten Halloween-Teil; damals hieß es übrigens noch, der Film würde am 31. Oktober 2005 in die Kinos kommen:

Der bekannte vollständige Titel lautete erst: Hall9ween - The Vengeance. Obwohl ich auch schon etwas gelesen habe wie: The Blood of Michael Myers. Nun kursiert aber nicht nur der Name Jake Wade Wall bezüglich des Scripts, sondern auch ein neuer Titel: Halloween - Retribution. Gerüchte berichten übrigens über eine Rückkehr von Jamie Lee Curtis, der Screamqueen schlechthin, die auch schon im ersten Teil die Rolle der Laurie Strode übernahm, nun aber eigentlich zu Beginn des achten Teils (Halloween - Resurrection) gestorben ist. Auch über ein Wiederauftauchen von Josh Hartnett wird gemunkelt, der in H20, dem siebten Halloweenteil, zum Cast gehörte.

David Loomis
, Sohn des legendären Dr. Loomis, desses Patient und Lebensaufgabe Michael Myers war, arbeitet nach dem Tod seines Vaters in derselben Anstalt. Er geht die Akten aller Patienten seines Vaters durch, kann aber die des Serienmörders Michael Myers nicht finden. Als dann Gerüchte aufkommen, die nach dem Fund einer entstellten Leiche von einer Rückkehr Myers berichten, macht sich David auf den Weg nach Haddonfield. Er will die Aufgabe seines Vaters erfüllen.An dieser Stelle sollte auch eine negative Meldung gemacht werden: Debra Hill, die seit dem ersten Teil (Halloween - Die Nacht des Grauens) neben John Carpenter für die Drehbücher der Filme verantwortlich war, ist nun im Alter von 54 Jahren in Los Angeles an einer Krebserkrankung gestorben.

Inzwischen sieht die Sache natürlich ganz anders aus... und übrigens besser. Regisseur und Drehbuchautor ist Rob Zombie und beim inzwischen neunten Teil, wenn man es so nennen möchte, handelt es sich um eine Mischung aus Remake und Prequel; mit dem simplen Titel Halloween. Wie oben bereits angekündigt soll der Film dann am 31. August diesen Jahres in den USA anlaufen.
Der Trailer macht einen guten Eindruck. Man kann bereits in diesen wenigen Szenen den Einfluss von Regisseur Rob Zombie erkennen, obwohl ich davon überzeugt bin, dass der Eindruck von Originalität in der Umsetzung und im Drehbuch so richtig dann beim Schauen von Halloween aufkommt.


Man kennt das. Es gibt diese Filme, auf die freut man sich einfach mehr als auf all den Rest, der das Jahr über so anläuft. In diesem Jahr gab es schon einen solcher Filme für mich: Fluch der Karibik 3. Ich verehre die Reihe um Jack Sparrow und Konsorten. Der erste Teil (The Curse of the Black Pearl) ein Paradebeispiel für glänzende Blockbuster-Kinounterhaltung und die Fortsetzung (Dead Man's Chest) dem Vorgänger mindestens ebenbürtig. Ein cineastisches Hochvergnügen. Die Vorfreude auf den dritten Teil konnte also nicht größer sein. Es war ja schon keine reine Vorfreude mehr, sondern eine nächteverzehrende aufgeregte Grundstimmung, in der ich mich -zugegebenermaßen etwas drastisch formuliert- in der Zeit vor dem zweiten Sequel befand. Dasselbe Prinzip auch bei Rob Zombie's Halloween. Und eine ähnliche Reaktion. John Carpenter's Halloween ist ein Traum von einem atmosphärischen Horrorfilm. Für mich als Liebhaber dieses Genres sowieso. Das nur mal grundlegend gesagt.
Dann kam Rob Zombie auf die Idee, nachdem er schon über Jahre hinweg erfolgreiche und wirklich gute Musik veröffentlicht hat, einen Film zu drehen. Wer seine Musik kennt, der weiß, dass die Songs zum Teil praktisch Horrorgeschichten sind. Titel wie Meet The Creeper, Let It All Bleed Out oder Living Dead Girl sprechen dahingehend eine explizite Sprache. Ein Song auf dem Album Sinister Urge lautet House of 1000 Corpses, eben der Titel, den später auch sein erster Film erhalten soll. In Haus der 1000 Leichen beweist Zombie sein kreatives Talent; schnell wird klar, dass er nicht den trendigen Horrorfilm drehen will, der sich meist in Form von Sequels oder Remakes in die Gegenwart geschlichen hat wie ein unangenehmer Virus - Beispiele in dieser Hinsicht: Chucky's Baby, House of Wax, The Hills Have Eyes 2. Rob Zombie beweist aber auch seine Leidenschaft für den guten Horrorfilm und setzt seinen Debütfilm so in Form von Hommage-Puzzle-Teilen zusammen (deutliche Inspirationsquelle: The Texas Chain Saw Massacre von Tobe Hooper). Dann kam mit The Devil's Rejects sein zweiter Streifen und zugleich eine Art Fortsetzung zu Haus der 1000 Leichen, wenn auch vom Stil her komplett anders. Beide Filme gehören für mich zu den Highlights im Horrorgenre, House of 1000 Corpses landete sogar prompt in meiner persönlichen Top 3 der besten Horrorfilme aller Zeiten. So viel also zum Thema Vorfreude.

Interessant auf jeden Fall, dass sich Zombie in einem Interview höchstpersönlich äußerst negativ zu Remakes besonderer Filme wie Halloween - Die Nacht des Grauens äußerte. Warum muss ein solcher Film nachgedreht werden? Gut, dann hat man ihn also doch, ich weiß es nicht... überreden können? Nun, wie es dazu kam, dass er das Projekt doch übernimmt, gehört wohl in die Kategorie "Gerüchte". Die einen werden sagen, es ist das Geld. Wobei kommerzielle Hintergedanken und Rob Zombie eigentlich nicht gut zusammen passen. Andere mögen spekulieren, er würde eine wichtige Chance nicht wahr nehmen, einen Fuß im Filmgeschäft zu fassen, der über den hinaus geht, den er schon selbst mit seinen beiden eigenen Filmen etabliert hat. Mir war es ziemlich egal, als die Meldung mich erreichte, Rob Zombie würde Halloween neu drehen, schwebte ich auf einer düsteren (Regen-)Wolke 7.

Kommen wir gleich zum springenden Punkt: Zombie macht einen großen Fehler bei seiner Version, der jeden echten Fan des Originals mit wutverzerrtem Gesicht wettern lassen wird. Anders kann ich es mir nicht vorstellen. Er teilt seinen Halloween-Film in Prequel (erste Hälfte) und Remake (zweite Hälfte) auf. So weit in Ordnung. Der Inhalt ist es aber, der den Fehler ausmacht. Im Original erfahren wir nicht viel über den jungen Michael Myers. Die Idee, hier ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen, geht ja in Ordnung, aber doch bitte nicht auf dem Klischee-Weg schlechthin: an der Entwicklung des Kindes Michael Myers ist auch hier in der Rob Zombie-Version, wie schon tausendfach gesehen, der familiäre Umstand schuld. Vaterperson ein Nichtsnutz und Trinker, der seine eigenen lebensinternen Schwächen damit ausgleicht, seine Familie wüst zu beschimpfen, zu pöbeln, Streit zu entfachen, Schläge anzudrohen - der typisch agressive Part in der Familie. Die Schwester möchte sich nicht um den jüngeren Bruder kümmern, verweigert auch, obwohl zuvor von der Mutter bestimmt, die obligatorische Trick or Treat-Runde mit Michael und vergnügt sich stattdessen lieber mit dem Freund. Die Mutter wirkt im Umgang mit ihrem Sohn herzlich, hat aber aufgrund der finanziellen Lage keine andere Möglichkeit, als nachts noch einmal für längere Zeit das Haus zu verlassen, um als (Strip-)Tänzerin ein wenig dazu zu verdienen, während sich das männliche Elternteil zu Haus vor dem Fernseher betrinkt, und somit nur sehr bedingt Zeit für ihren Sohn hat. Klingt alles schrecklich? Natürlich, ist es ja auch. Und vor allem keine seltene Realität. Aber hier passt es einfach nicht und wirkt nur wie ein erneuter Versuch, den Gründen für die nachfolgenden Taten (und vorangegangenen, denn Michael tobt sich zuvor auch bei Tieren aus, fotografiert dann die Kadaver und trägt die Fotos mit sich herum, hat die Leiche einer Katze in seiner Tasche und schlägt einen Schuljungen, der ihn schikaniert und seine Familie beleidigt, halb oder möglicherweise wirklich tot) auf klischeeüberladene Weise auf die Spur zu kommen. Ich hätte hingegen genau das gezeigt, was im Original schon sichtbar war: die familiären Umstände sind geregelt und der Grund für seine plötzliche erste Tat ist Michael Myers selbst. Kein Motiv. Keine weiterführenden und erklärenden Gründe. Nur Michael Myers selbst. Mit anderen Worten: Michael Myers erhält im neuen Film ein Gesicht, ein Gesicht unter der Maske, das Gesicht eines Psychopathen, der er im Original nicht ist. Der Charakter, die im Horrorgenre legendäre Figur Michael Myers wird hier komplett anders gezeichnet - ein Faustschlag ins Gesicht eines jeden Fans vom Original, zu denen übrigens auch Rob Zombie gehört. Hätte er es dann nicht besser wissen müssen? Natürlich, die Frage ist: wäre es ratsam gewesen, den Film so zu konstruieren, dass vor allem die eingefleischten Halloween-Fans auf ihre Kosten kommen oder sollte der Film eher massenkompatibel (für das Genre Horror) sein? Die Antwort von Seiten der Firmen ist klar, aber dennoch muss ich dem Halloween-Fan Rob Zombie hier deutlich vorwerfen, dass er die Fanschar mit diesem Michael Myers völlig außen vor gelassen hat. Und die Warnung diesbezüglich kam schon Monate vor dem Release in Form einer negativen Script-Review von AintItCool (Moviereporter-News).

Das ist nicht Michael Myers... Michael Myers verkörpert das wahrhaft Böse - pure evil.

Im zweiten Teil wird das Original mitunter sehr getreu wieder gegeben, dann ist der Film (fast) ein reines Remake. Auffallend ist aber vor allem folgende generelle Änderung: mehr Opfer. Während das Original auf Atmosphäre setzt und lange Zeit verstreicht, in der Michael Myers seine Opfer nur beobachtet (dieser Aspekt wurde aber auch hier -so muss es auch sein- aufgegriffen, auch schon in der ersten Filmhälfte), um dann erst im Finale wieder zu morden, werden hier etliche Personen (der Freund seiner Schwester, Stiefvater und einige andere) auf dem Weg zum Finale geslasht. Überhaupt setzt Zombie mehr Wert auf durch ausgereift dargestellte Mordszenen verursachtes Grauen. Der Härtegrad übersteigt den im Original um Längen. Was nicht heißt, dass er dem üblichen Trend von heutigen Slashern folgt, die Opfer möglichst virtuos aus dem Leben zu reißen. Er geht nur eben nicht zimperlich mit ebendieser gesteigerten Zahl an Opfern um. Also definitiv kein Kritikpunkt.
Mehr als wertvoll und nötig sind die Szenen, die nahezu eins zu eins übernommen wurden wie beispielsweise die Szene, in der sich Michael ein Bettlaken überwirft und sich, die Brille eines männlichen Opfers aufgesetzt, der Freundin dieses Opfers präsentiert, die natürlich zunächst nichts böses erwartet. Aus meiner Sicht unwahrscheinlich fahrlässig und unverständlich, dass er wiederum die legendäre Schrankszene außen vor lässt.
Leider kommen aber auch Änderungen hinzu, die gar nicht vereinbar sind. Da ist vor allem diese eine Sache, die ich nicht verstehen kann, die mich geradezu wütend macht. Ich möchte an dieser Stelle nichts verraten und diese Aspekte sprechen eh nur die Menschen an, die das Original gesehen und noch vor Augen haben. Deshalb springen wir einfach zu den glücklich gewählten Änderungen. Es ist, wie so oft, eine subjektive Wahrnehmung, aber ich finde die Maskenthematik sehr gelungen. Das bewirkt beim jungen Myers zum einen eine Identitätsreduzierung und würde, wenn der Inhalt anders gestrickt wäre, schon in den jungen Jahren zum eigentlichen, zum wirklichen Charakter von Michael Myers passen. Zum anderen korreliert es aber auch mit den von Zombie gewählten Inhalten, denn eine Maske erweckt immer den Eindruck eines Verstecks, ein Versteck vor den Greueln des eigenen Lebens und ein indirektes Greifen nach einer anderen Identität. Die Interpretationen sind dahingehend recht frei, beide Varianten würden aber funktionieren.

Die Musik. Gerade bei Halloween ein wichtiges Thema. Kurzum: es war unabdingbar, dass man die bekannten Melodien in den neuen Film einbaut, alles ändere hätte strafrechtlich verfolgt werden müssen. Natürlich kommen auch andere musikalische Eindrücke zur Geltung, diese wurden aber passend zu den jeweiligen Szenen ausgewählt, so dass die kultige Halloweenmusik zwar nicht so dominant ist wie im Original, seinen Zweck aber erfüllt und an den richtigen Stellen eingesetzt wurde. Zudem beweist Zombie erneut sein vortreffliches Händchen für die Auswahl an richtigen Songs, was er aber auch schon mit seinen ersten beiden Filmen nahezu perfekt unter Beweis gestellt hat.
Interessant ist hinsichtlich des Casts die Wiederkehr bekannter Gesichter aus den vergangenen Zombie-Filmen. Allen voran Sheri Moon Zombie, die sowohl in Haus der 1000 Leichen als auch in The Devil's Rejects in die Rolle der Baby Firefly geschlüpft ist sowie William Forsythe, der in The Devil's Rejects den Sheriff Wydell mimte. Sheri Moon kann hier zeigen, dass sie mehr kann als völlig verrückt kreischen, wobei ihre Leistungen in den vergangenen Filmen nicht nur auf diese Baby-spezielle Eingenheit zu reduzieren sind. In Halloween ist sie aber einfach ein anderer Charakter und kann somit auch eine andere Facette zeigen. Das Spiel gelingt ihr auf jeden Fall und so können Kritiker wenigstens nicht darüber meckern, dass Zombie seiner Frau in jedem seiner Filme eine Rolle zuschreibt. Bei William Forsythe geht die Änderung noch ein Stück weiter. Vom bibelfesten Polizisten, der sich auf dem Weg der Selbstjustiz verirrt, zum Säufer und Familienarschloch. Gut, seine Rolle in Halloween ist nicht allzu lang, aber es war dennoch ein Genuss, Forsythe in dieser Rolle wieder zu sehen.
Daeg Faerch macht seine Sache als junger Michael gut. Mich persönlich würde es interessieren, wie ein Junge damit umgeht, derart brutal zu Werke zu gehen und filmisch Menschen zu töten, aber das ist eine andere Sache. Die Besetzung auf jeden Fall scheint gelungen.
Neben Michael Myers und Laurie Strode ist Dr. Sam Loomis die wichtigste Person in den Halloween-Filmen. Im Original und in den Sequels durchgehend brillant von Donald Pleasence in Szene gesetzt, ist es hier Malcolm McDowell, der den Psychologen durchaus ordentlich spielt, aber in keiner Weise an die Intensität von Pleasence heran kommen kann. Auch ihm verleiht Zombie einen zum Teil anderen Charkter, was erneut nicht weiter ausgeführt werden soll, aber dadurch auch in die Kategorie "misslungen" fällt.
Ein wahrer Genuss auch die (Mini-)Begegnungen mit Sid Haig (in Zombies anderen Filmen Captain Spaulding) als Friedhofswärter, Bill Moseley als Gefängniswärter (Otis), Danny Trejo und anderen Gesichtern aus seinen ersten zwei Filmen.

Als großer Fan der Filme von Rob Zombie freut es mich, dass seine Handschrift deutlich erkennbar ist. Man wird zwar sofort an The Devil's Rejects denken, wenn man die eingefrorenen Szenen sieht, über die der Cast usw. gelegt wurden, aber es sind trotzdem diese Kleinigkeiten, diese simplen inszenatorischen Mittel, die den Film von all den normalen Horrorfilmen abhebt und ihm Stil verleiht. Seine Handschrift zeigt sich aber auch in den derben und fuck-geschwängerten Dialogen gerade zu Beginn des Films (written and directed by Rob Zombie), in der Songauswahl und der allgemeinen Härte.

Fazit: für mich als leidenschaftlichen Verehrer des Originals von John Carpenter ist dieser Film als Neuauflage von Halloween komplett in die Hose gegangen. Unter diesem Gesichtspunkt erhält er eine Bewertung von einem Stern. Lässt man diesen Aspekt aber außen vor und behandelt den Film als gänzliche Neuerung, dem keine Vorlage zugrunde liegt, dann würde ich in Rob Zombie's Halloween cineastisch gesehen verliebt sein und den Film mit mindestens fünf Sternen bewerten. In Addition ergibt dies sechs Sterne, geteilt durch zwei, da es ja sozusagen auch zwei Filme und zwei Bewertungen sind, macht das eine endgültige 3-Sterne-Bewertung, dennoch gewählt mit enttäuschtem Gesichtsausdruck und tränenden Augen.

Jetzt kommentieren? / 6 Kommentare

  1. Feuerfrucht

    Feuerfrucht / 05.03.2008 21:48:01

    Hammer Film! So geniales Remake! Ein Muss, ein wirkliches Muss für alle Halloween fans!


    6 Sternen

  2. DocProc

    DocProc / 24.03.2008 12:26:20

    Gefällt mir echt besser als die alten Filme... gelungenes Remake.


    3 Sternen

  3. mye

    mye / 24.03.2008 17:43:34

    besser als die alten, besser als das ORIGINAL? echt?


    nicht bewertet

  4. Jigsaw

    Jigsaw / 05.04.2008 18:56:11

    Hab leider bisher nur den Trailer gesehen und bin unglaublich gespannt was Rob Zombie aus dem Stoff gemacht hat.Aber nach The Devils Rejects kann dieser Film nur gut geworden sein,ich bin gespannt.


    5 Sternen

  5. Jigsaw

    Jigsaw / 07.04.2008 23:00:06

    Ich hab den Film gerade gesehen und was soll ich sagen,echt geil,das Remake ist voll gelungen wenn auch die Spannung wie im Orginal net so hoch war,dafür hatte der Film einen hohen Bodycount und es war gut das mal etwas von der Zeit gezeigt und erzählt wurde als Michael in der Anstalt war was im Orginal etwas zu kurz gekommen ist,auch sind die Familienverhältnisse bei den Myers anders als im Orginal,witzig finde ich es das Rob Zombie fast alle Actors aus Devils Rejects in dem Film mit untergebracht hat.


    5 Sternen

  6. mye

    mye / 07.04.2008 23:36:56

    ja, das ist allerdings extrem witzig und cool für diejenigen -wie mich und dich hehe-, die devils rejects so genial finden


    nicht bewertet


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Senator Film Verleih GmbH

Regisseur

Rob Zombie

Schauspieler

Daeg Faerch, Lew Temple, Danny Trejo, Danielle Harris, Udo Kier, William Forsythe, Sheri Moon, Scout Taylor-Compton, Brad Dourif, Tyler Mane, Malcolm McDowell

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