In Memory of Myself
In Memoria Di Me
Inhalt
Der Wettbewerbsbeitrag aus Italien für die Berlinale 2007.Weil er in einer Sinn- und Lebenskrise steckt, geht Andrea ins Kloster. Der junge Mann beginnt ein Noviziat, bei dem der Orden prüft, ob er dazu berufen ist, ihm beizutreten und die Gelübde abzulegen. Während die Priesterschaft ihn in Glaubensdingen unterweist, entdeckt Andrea, dass die große religiöse Gemeinschaft aus Priestern, Mönchen, Novizen und pensionierten Geistlichen nicht nur das Schweigen und die Gebete praktiziert. Das Kloster wird für ihn zu einem Universum, in dem jeder Blick und jedes Geräusch auf Intrigen hindeuten. Noch dazu sind die Novi zen aufgefordert, die Schwächen der anderen sofort zu melden. So ist der Alltag mit seinen Gebeten, Ritualen und seinen Lektürestunden von ständiger Überwachung und laufenden Befragungen gekennzeichnet. Gleich zeitig versuchen die Novizen ihr Bestes, um durch Selbstaufgabe den Weg zu Gott zu finden. Doch trotz der großen Unterstützung durch den Abt versagt Andrea bei der Prüfung seines wahren Glaubens. Daraufhin will er den Orden verlassen.
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Regisseur
Schauspieler
Christo Jivkov, André Hennicke, Stefano Antonucci, Milutin Dapcevic, Filippo Timi, Marco Baliani, Fausto Russo Alesi, Alessandro Quattro, Ben Pace, Massimo Cagnina, Paolo Bizzeti, Rocco Andrea Barone, Matteo D'Arienzo


