Hui Buh, das Schlossgespenst
Inhalt
"Manche Leute sagen, es gibt Gespenster. Manche Leute sagen, es gibt keine Gespenster. Ich aber sage: HUI BUH ist ein Gespenst." Das ist ja wohl die Höhe! Da spukt das Gespenst Hui Buh (Michael Bully Herbig) seit mehr als 500 Jahren friedlich, schaurig durch die Gemäuer von Schloss Burgeck und dann kommt plötzlich so ein König Julius (Christoph Maria Herbst) samt Gefolgschaft hereingeschneit und erklärt das staubige Erbstück zu seinem neuen Domizil. Und auch der völlig überrumpelte alte Kastellan (Hans Clarin), der das riesige Schloss bisher alleine verwaltete, soll nun das Feld für Julius und seine Putzkolonne räumen. Der König gedenkt nämlich zu heiraten. Und zwar keine Geringere als Leonora Gräfin von Etepetete (Heike Makatsch). Doch Hui Buh hat keineswegs vor, seine geliebten Spinnweben und Wollmäuse so bereitwillig für so eine hergelaufene Durchlaucht und dessen hochnäsige Geliebte zu opfern.
Über 20 Millionen verkaufte Platten, Kassetten und Bücher seit mehr als 30 Jahren – die Geschichte von "Hui Buh – Das Schlossgespenst" scheint beinahe so unsterblich wie das Gespenst selbst. Im Kino begeisterte Hui Buh über 2 Million Zuschauer.
Kritik
Der Bildtransfer erfolgt im Format 16:9 (2,21:1). Die Bildqualität ist insgesamt gut gelungen, obwohl teilweise schon erhebliche Schwächen erkennbar sind. Dafür kann der satte DTS Sound aber einige gute Effekte erzielen. Die DVD wurde sehr schön umgesetzt. Bereits bei den Verwendungshinweisen wartet Rick Kavanian. Auch das Menü wurde sehr schön umgesetzt.Die Extras sind bei der Einzeldisc nicht gerade üppig aber für viele ausreichend. Es gibt ein schönes Making Of und einen unterhaltsamen Audiokommentar in dem per Live-Schaltung zu den einzelnen Schauspielern geschaltet wird.
Fazit: Insgesamt bietet die DVD alles was man braucht. Für die, die mehr Extras benötigen gibt es noch die Premium Edition des Films.


